Kernwaffenteststopp-Vertrag
Der Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen, laut Auswärtigem Amt der Umfassende Atomteststoppvertrag, auch Kernwaffenteststopp-Vertrag, (englisch Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty, CTBT) ist ein seit 1996 existierender, noch nicht in Kraft getretener internationaler Vertrag, der alle Kernwaffentests verbieten soll.[1]
Der Vertrag wird umgangssprachlich auch als englisch nuclear test ban bezeichnet, wobei diese abgekürzte Bezeichnung auch für den englisch Partial Test Ban Treaty (PTBT) verwendet wurde.
Zweck
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Umfassende Atomteststoppvertrag verbietet die Durchführung jeder Art von Kernwaffenexplosion, ob für zivile oder für militärische Zwecke. Auch die Beihilfe dazu ist verboten. Er bezieht sich speziell auf die Hunderte von Kernwaffentests der USA und der ehemaligen Sowjetunion, bei denen die Waffentechnik kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Damit geht der CTBT-Vertrag über den 1963 in Kraft getretenen Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser (LTBT oder PTBT) hinaus. Der Vertrag ergänzt den Atomwaffensperrvertrag bzw. Nichtverbreitungsvertrag (NVV) der UN aus dem Jahr 1968. Der CTBT-Vertrag manifestiert sich darin, dass die fünf Kernwaffenstaaten ihre aktiven Tests, die zuvor über mehrere Jahrzehnte hinweg unter der Erde o.a. stattfanden, durch einen umfangreichen Laborbetrieb ersetzt haben. Letzterer ist eine Art Instandhaltung, die die Funktion der alten Kernsprengköpfe gewährleisten soll und die Validierung neuer Kernwaffen ohne Tests ermöglicht.
Inkrafttreten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Vertrag tritt in Kraft, 180 Tage nachdem die in Anlage 2 des Vertrags namentlich angeführten Staaten den Vertrag ratifiziert haben. Diese 44 Staaten sind die, welche laut Angaben der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) 1995 über Kerntechnologie verfügten, damit also insbesondere auch die offiziellen Atommächte.

Die Gültigkeitsdauer des Vertrags ist unbegrenzt. Siehe auch der Abschnitt Stand der Ratifikation.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Zerfall der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre initiierten die USA unter George H. W. Bush einen vollständigen Stopp der Produktion von Atomwaffen und speziell auch spaltbarem Material (vgl. Hanford oder Rocky Flats). Diese Agenda wurde von Bill Clinton fortgesetzt. Wenige Jahre später wurde der Umfassende Atomteststoppvertrag von der UN-Abrüstungskonferenz ausgearbeitet und am 10. September 1996 mit 158 von 173 Stimmen von der UN-Generalversammlung angenommen. Seitdem liegt er der internationalen Staatengemeinschaft zur Unterzeichnung und Ratifizierung vor.
Organisation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 19. November 1996 wurde die Vorbereitende Kommission (Preparatory Commission, kurz PrepCom) als Vorläufer der CTBTO gegründet. Sie ist damit beauftragt, das Inkrafttreten des Vertrages vorzubereiten und insbesondere das internationale Überwachungssystem aufzubauen.
Um die Einhaltung des Vertrags sicherzustellen, beinhaltet er die Gründung der Organisation über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO). CTBTO ist damit beauftragt, ein Überwachungssystem aufzubauen, das Kernwaffenexplosionen weltweit registrieren kann.
Überwachung und Kontrolle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Überwachungssystem der CTBTO besteht aus einem umfangreichen Netzwerk, offiziell das International Monitoring System (IMS), aus verschiedenen Sensoren, von weltweit verteilten Messstationen zur Überwachung von Erderschütterungen, Radionukliden, Wasserschall und Infraschall, die ihre Messungen dem internationalen Datenzentrum in Wien übermitteln. Darüber hinaus sind angemeldete Vor-Ort-Inspektionen vorgesehen. Bis August 2021 waren 321 von 337 vorgesehenen Messstationen zertifiziert und voll funktionsfähig.[2]
Stand der Ratifikation
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Deutschland und Österreich haben das Abkommen 1998, die Schweiz 1999 ratifiziert. Von den 44 Staaten, die Wissen in Sachen Kerntechnik besitzen, haben 41 unterschrieben und 36 ratifiziert.
Damit der Vertrag in Kraft tritt, müssen ihn weitere Staaten ratifizieren. Dazu zählen die folgenden Staaten: Ägypten, die Volksrepublik China, Indien, Iran, Israel, Nordkorea und Pakistan. Bis auf Ägypten und den Iran sind alle genannten Staaten im Besitz von Kernwaffen. Indien, Pakistan und Nordkorea haben den CTBT-Vertrag jedoch noch nicht einmal unterschrieben.
Die letzten aktiven nuklearen Tests führte Nordkorea ab 2006 durch.
Mit Stand Juli 2025 haben 187 von 196 Staaten den Vertrag unterschrieben und 178 ratifiziert. Der aktuell letzte Staat, der den Vertrag ratifizierte, war Papua New Guinea am 13. März 2024.
Siehe auch die aktuelle Übersicht/Dashboard auf der CTBTO-Webseite (Weblinks).
Fall USA und Russland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im speziellen Fall der Kernwaffenstaaten USA und Russland sieht es wie folgt aus. Die USA haben den CTBT-Vertrag unterschrieben. Die Ratifizierung wurde jedoch am 13. Oktober 1999 vom Senat abgelehnt.
Russland hat den Vertrag unterzeichnet und im Jahr 2000 ratifiziert. Ende 2023 wurde diese Ratifizierung jedoch mit der Begründung zurückgezogen, dass man einen Gleichstand mit den USA wahren wolle.[3][4] (Siehe auch der Russisch-Ukrainische Konflikt und seine unmittelbaren Auswirkungen auf die internationale Sicherheitsarchitektur.)
Fall Indien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von Indien wird diese Position bisher mit den mangelnden Abrüstungsbemühungen der Atommächte begründet[5], die sich im Artikel 6 des Atomwaffensperrvertrags verpflichtet haben, „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen […] über einen Vertrag zur allgemeinen und vollständigen Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle“, die Zusage bisher aber nicht umgesetzt haben. Im Zuge ihrer Grenzstreitigkeiten im Kaschmir-Konflikt wurden von Indien und Pakistan im Frühjahr 1998 sogar mehrere unterirdische Atomtests durchgeführt.[6][7] Beide Länder haben seitdem keine weiteren aktiven Tests mehr unternommen. Ob und wie die beiden Länder ihre Atomwaffen instand halten, ist unbekannt.
Entwicklungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kernwaffen im Wartungsbetrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die fünf Kernwaffenstaaten haben sich ab 1996 dem CTBT-Abkommen angeschlossen. Alle fünf Atommächte haben den Vertrag unterzeichnet, jedoch haben nur das Vereinigte Königreich und Frankreich ihn im Jahr 1998 ratifiziert. Russland ratifizierte den Vertrag im Jahr 2000 und legte ihn im Jahr 2023 still. Die USA und die VR China haben den CTBT hingegen nicht ratifiziert. Das bedeutet, dass der Vertrag noch nicht in Kraft getreten ist. Allerdings halten sich fast alle Mitglieder an die provisorischen Bedingungen, keine nuklearen Tests mehr durchzuführen. Die Staaten betreiben seither einen aufwendigen Erhaltungs- oder Laborbetrieb. Speziell die USA haben ihre aktiven Tests beendet und ein Wartungsprogramm (Stockpile Stewardship) aufgelegt, welches bis heute andauert.[8] Ziel ist es, die nukleare Abschreckung bzw. die Kapazitäten dafür zu erhalten, zu verbessern und die Waffen bzw. die Entwicklung der Geräte unter subexplosiven Bedingungen zu verifizieren. In diesem Rahmen werden Kernwaffensysteme gewartet, modifiziert oder teilweise erneuert, jedoch finden keine vollständigen Tests der Kernsprengköpfe statt.
Chinesische Atomtests 1992 und Spionageverdachtsfall Wen Ho Lee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die CTBTO betreibt mit dem International Monitoring System (IMS) das weltweit größte Sensornetzwerk zur Detektion möglicher Atomtests. Dieses System ist jedoch trotz seiner hohen Genauigkeit nicht vollständig in der Lage, Explosionen im unteren 500-Tonnen-TNT-Bereich von anderen Erdbeben zu unterscheiden. Überprüfungsmechanismen für diesen subnuklearen Bereich wären erst nach Inkrafttreten des Vertrags relevant, sodass Aktivitäten im unteren 500 tTNT-Bereich, die vom IMS-Netzwerk erkannt werden, nicht ohne weiteres einem echten Atomtest zuzuordnen sind.
Im Jahr 1992, noch vor dem Beitritt zum CTBT-Abkommen im Jahr 1996, führte die VR China zwei Tests durch.[9] Diese wurden von US-Analysten und Geheimdiensten mit einem komplexen Spionageverdachtsfall im Zusammenhang mit einer der modernsten US-Kernwaffen, dem W88-Gerät, in Verbindung gebracht. Diese These war jedoch nicht haltbar und der angebliche Spion wurde in allen bis auf einen Anklagepunkt freigesprochen (Hauptartikel: W88 (Kernwaffe)#Spionageverdachtsfall). Der angebliche Spion war der ehemalige US-amerikanische Mitarbeiter und Waffenexperte des Los Alamos National Laboratory (LANL) Wen Ho Lee. Es ist technisch außerdem eher unwahrscheinlich, dass chinesische Waffenexperten ein Design der USA kopieren müssten. Schließlich ist das Land spätestens seit den 1960er Jahren selbst in der Lage, Kernwaffen zu entwickeln, was es unter Beweis gestellt hat (vgl. Basis 221 und die Nachfolgeorganisationen). Der Fall begann eigentlich in den 1990er Jahren, als beide Länder nach dem Ende des Kalten Kriegs über viele Jahre hinweg freundschaftliche Beziehungen pflegten und in der militärischen Nutzung der Kerntechnik kollaborierten, mit Ausnahme von Details zu den Kernwaffen. Die Zusammenarbeit endete prompt im Jahr 1999, als der Verdachtsfall auftrat.
Vorfall 2020 und Streit um Ereignis bis 2026
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Nach Angaben von US-Vertretern kam es am 20. Juni 2020 zu einer subkritischen Explosion bei Lop Nor, dem Testgelände der VR China.[10][11] Die CTBTO und das Analyseergebnis des IMS-Netzwerk spricht jedoch nicht von Lop Nor.[12] Die USA beziehen ihre Daten aus einem eigenen militärischen Detektionsnetzwerk und veröffentlichten die Aussage über die Tests. Das IMS verfügt über eine Messstation in Kasachstan und ermittelte eine Magnitude von 2,75.[13][14] Thomas DiNanno, Under Secretary of State for Arms Control and International Security, sprach von absichtlichen Tests und anderen Vorbereitungen für zukünftige Tests durch die VR China. Dabei soll, so der Verdacht, mit einer Entkopplung gearbeitet werden, sodass die Explosion schlecht bis gar nicht detektierbar ist. China bezeichnete die Vorwürfe wenig später als Lüge und erklärte: „China lehnt den Versuch der USA, Ausreden für die Wiederaufnahme ihrer eigenen Atomtests zu erfinden, entschieden ab“.[15]
In einem offiziellen Statement erklärt die CTBTO, dass das Signal vom 20. Juni 2020 nicht dem einer Kernwaffe entspricht.[12] Laut dem Pentagon-Bericht „Report to Congress on Military and Security Developments Involving the People's Republic of China 2025“[16] erwarten die USA eine Aufrüstung des chinesischen Kernwaffenarsenals von derzeit geschätzt 600 Kernsprengköpfen[17] auf 1000 im Jahr 2030. Zudem lief der letzte strategische Rüstungskontrollvertrag, New START, zwischen den USA und Russland im Jahr 2025 aus und wurde von den USA nicht verlängert.[18] Die Regierung Trump II äußerte, dass auch China an Abrüstung teilnehmen müsse.[15] Die VR China bestreitet dies und sieht das anders, da sie auf die Kernwaffenbestände der USA und Russland verweist: „Es ist weder vernünftig noch realistisch, von China zu verlangen, sich den Verhandlungen der USA und Russlands über nukleare Abrüstung anzuschließen.“[19] China besteht auf seine Nuklearpolicy der Nichterstnutzung. Die USA und Russland hingegen haben eine Erstschlag-Nuklearstrategie.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Das Auswärtige Amt hat eine Broschüre und deutsche Übersetzung im Angebot (siehe die Weblinks)
- Sidney Drell, Raymond Jeanloz, Bob Peurifoy: Maintaining a Nuclear Deterrent Under the Test Ban Treaty. In: Science. Band 283, Nr. 5405, 19. Februar 1999, S. 1119–1120, doi:10.1126/science.283.5405.1119 (englisch).
- Hein Haak, S. Mykkeltveit, Ola Dahlman: Nuclear Test Ban. Springer Netherlands, Dordrecht 2009, ISBN 978-1-4020-6883-6, doi:10.1007/978-1-4020-6885-0 (englisch).
- Gabriella Venturini: Test Bans and the Comprehensive Test Ban Treaty Organization. In: Jonathan L. Black-Branch, Dieter Fleck (Hrsg.): Nuclear Non-Proliferation in International Law - Volume I. T.M.C. Asser Press, The Hague 2014, ISBN 978-94-6265-019-0, S. 133–158, doi:10.1007/978-94-6265-020-6_6 (englisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website CTBTO. CTBTO Preparatory Commission, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
- Dashboard/Metriken CTBTO. CTBTO Preparatory Commission, abgerufen am 17. Juli 2025 (englisch).
- Vertrag über das umfassende Verbot von Atomtests. Auswärtiges Amt, 11. Dezember 2023, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
- Vertrag in den Originalsprachen englisch und französisch und deutsche Übersetzung im BGBl II, 1998, S. 1210 ff (m. Gesetz zu dem Vertrag), abgerufen am 4. Juni 2025
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Ending Nuclear Tests. In: CTBTO. CTBTO Preparatory Commission, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
- ↑ CTBTO World Map – International Monitoring System. CTBTO Preparatory Commission, abgerufen am 28. Juli 2024.
- ↑ Russlands Präsident Putin hebt Verbot von Atomwaffentests auf. Tagesschau, abgerufen am 9. April 2024.
- ↑ Country Profile (Russia). In: CTBTO. CTBTO Preparatory Commission, abgerufen am 9. April 2024 (englisch).
- ↑ A. Schaper, M. Birkholz: Ein Durchbruch — aber noch kein Ende: Nach jahrelangen Verhandlungen liegt jetzt der Vertrag zum Verbot aller Atomwaffentests vor. In: Physikalische Blätter. Band 52, Nr. 12, Dezember 1996, ISSN 0031-9279, S. 1219–1224, doi:10.1002/phbl.19960521206 (wiley.com [abgerufen am 9. April 2024]).
- ↑ Annette Schaper, Mario Birkholz: Kernwaffentests als Bewährungsprobe der seismischen Überwachung. In: Physikalische Blätter. Band 55, Nr. 2, Februar 1999, ISSN 0031-9279, S. 8–9, doi:10.1002/phbl.19990550204 (wiley.com [abgerufen am 9. April 2024]).
- ↑ T. C. Wallace: The May 1998 India and Pakistan Nuclear Tests. In: Seismological Research Letters. Band 69, Nr. 5, 1. September 1998, ISSN 0895-0695, S. 386–393, doi:10.1785/gssrl.69.5.386 (englisch, geoscienceworld.org [abgerufen am 1. November 2025]).
- ↑ Step inside the secret lab where America tests its nukes. In: NPR. 29. Januar 2025 (englisch, npr.org [abgerufen am 24. Juni 2026]).
- ↑ Thomas C. Reed: The Chinese nuclear tests, 1964–1996. In: Physics Today. Band 61, Nr. 9, 1. September 2008, S. 47–53, doi:10.1063/1.2982122 (englisch, aip.org [abgerufen am 24. Juni 2026]).
- ↑ The U.S. claims China is conducting secret nuclear tests. Here's what that means. In: NPR. 11. Februar 2026 (englisch, npr.org [abgerufen am 24. Juni 2026]).
- ↑ U.S. releases new details on alleged secret Chinese nuclear test. In: NPR. 17. Februar 2026 (englisch, npr.org [abgerufen am 24. Juni 2026]).
- 1 2 Statement by Robert Floyd, Executive Secretary of the CTBTO. In: CTBTO. 6. Februar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026 (englisch).
- ↑ US reveals new details of alleged Chinese nuclear test. In: Reuters. 18. Februar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026 (eb).
- ↑ US offers more details on claim China conducted secret nuclear weapons test. In: SCMP. 18. Februar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026 (englisch).
- 1 2 US sheds light on its allegation of Chinese nuclear test and urges nations to push for disarmament. In: AP. 23. Februar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026 (englisch).
- ↑ Pentagon / DOD (Hrsg.): Report to Congress on Military and Security Developments Involving the People's Republic of China 2025. Pentagon, Washington, D.C. 2025 (englisch, defense.gov [PDF; abgerufen am 24. Juni 2026]).
- ↑ Hans M. Kristensen, Matt Korda, Eliana Johns, Mackenzie Knight: Chinese nuclear weapons, 2025. In: Bulletin of the Atomic Scientists. Band 81, Nr. 2, 4. März 2025, ISSN 0096-3402, S. 135–160, doi:10.1080/00963402.2025.2467011 (englisch, Online [abgerufen am 10. Februar 2026]).
- ↑ New START Expiry: Implications for Europe. In: RUSI. 5. Februar 2026, abgerufen am 13. Februar 2026 (englisch).
- ↑ China rejects call to join nuclear disarmament negotiations with U.S. and Russia. In: CGTN. 27. August 2025, abgerufen am 24. Juni 2026 (englisch).