Erste Erfahrungen auf Wettkämpfen internationaler Ebene sammelte Helena Leveelahti beim Europäischen Olympischen Jugendfestival 2015 in Tiflis, bei dem sie im Kugelstoßen mit einer Weite von 14,86m den achten Platz belegte und im Diskuswurf mit 48,06m die Silbermedaille gewann. Ein Jahr später gewann sie bei den erstmals ausgetragenen Jugendeuropameisterschaften ebendort mit 49,34m die Bronzemedaille mit dem Diskus. 2017 belegte sie bei den U20-Europameisterschaften in Grosseto mit 51,85m den fünften Platz und im Jahr darauf gewann sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere mit 56,80m die Silbermedaille. Zudem qualifizierte sie sich erstmals für die Europameisterschaften in Berlin, bei denen sie mit 53,56m aber nicht das Finale erreichte. 2019 wurde sie bei den U23-Europameisterschaften in Gävle mit 51,03m Achte und 2021 gewann sie bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn mit neuer Bestleistung von 57,09m die Silbermedaille hinter der Niederländerin Jorinde van Klinken. 2023 belegte sie bei den World University Games in Chengdu mit 57,07m den sechsten Platz und im Jahr darauf schied sie bei den Europameisterschaften in Rom mit 55,22m in der Vorrunde aus.