Helge Kuprella
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 17. Oktober 1970 | |
| Geburtsort | Leverkusen, Deutschland | |
| Größe | 193 cm | |
| Position | Shooting Guard | |
| Vereine als Aktiver | ||
| –1990 1990–1992 1992–1993 1993–2002 2002–2004 | ||
Helge Kuprella (* 17. Oktober 1970 in Leverkusen)[1] ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler.
Werdegang
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kuprella wurde 1989 mit der A-Jugend von Bayer Leverkusen deutscher Meister.[2]
Er spielte in der 2. Basketball-Bundesliga Gruppe Nord bei Schalke 04, für dessen Vorgängerverein ASC Gelsenkirchen auch schon sein Vater Dieter Kuprella, Olympiateilnehmer 1972 und mehrfacher deutscher Meister mit Bayer 04 Leverkusen im Basketball, gespielt hatte. Anschließend stand er 1990/91[3] und 1991/92[4] im Aufgebot von Bayer 04 Leverkusen. Wie sein Vater wurde er mit Leverkusen deutscher Meister. In der mit Nationalspielern gespickten Leverkusener Mannschaft konnte er sich jedoch nicht durchsetzen. Helge Kuprella kam auf 40 Bundesliga-Spiele für Leverkusen und trug auf diese Weise zu zwei deutschen Meistertiteln bei.[5]
Nach einer Spielzeit in der Basketball-Bundesliga 1992/93 beim Aufsteiger aus Derne, der jedoch sofort wieder abstieg, wechselte er zurück an den Rhein und spielte für den Zweitligisten aus Rhöndorf, mit dem er 1995 in die erste Basketball-Bundesliga aufstieg. 1999 verkaufte man die Erstliga-Lizenz an den neuen Verein Skyliners Frankfurt. Kuprella hingegen blieb den Rhöndorfern bis 2002 treu, die in der zweiten Liga weiterspielten. Von 2002 bis 2004 spielte er wieder im Ruhrgebiet noch zwei Spielzeiten in der zweiten Liga für den ETB SW Essen.[6]
Kuprella arbeitete später bei einem Trinkwasserversorgungsunternehmen aus Gelsenkirchen.[7][8] 2002 heiratete er die frühere Leichtathletin und spätere Rundfunk- und Fernsehmoderatorin Anke Feller.[7]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- easyCredit BBL – Helge Kuprella – Spielerprofil auf der Website der easyCredit Basketball-Bundesliga
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ TSV BAYER 04 LEVERKUSEN / European Championship for Men’s Clubs 1992 – Roster. FIBA Europa, abgerufen am 25. Mai 2026 (englisch, Spielerkader mit Personendaten).
- ↑ Deutsche Jugendmeister aus Leverkusen. In: leverkusen.com. Archiviert vom am 2. August 2005; abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Europaliga-Saison 1990/91. In: leverkusen.com. Archiviert vom am 23. Dezember 2005; abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Europaliga-Saison 1991/92. In: leverkusen.com. Archiviert vom am 23. Dezember 2005; abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Alle Riesen vom Rhein auf einen Blick. In: leverkusen.com. Archiviert vom am 13. November 2004; abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Dragons feiern ein Wiedersehen mit Helge Kuprella. General-Anzeiger Bonn, 4. März 2004, abgerufen am 25. Mai 2026.
- 1 2 Thomas Richter: Gelsenwasser-Stiftung: Wirtz geht, Kuprella übernimmt. In: WAZ.de. 29. September 2021, abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Gelsenwasser-Stiftung - wer wir sind. Gelsenwasser Stiftung, abgerufen am 25. Mai 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kuprella, Helge |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 17. Oktober 1970 |
| GEBURTSORT | Leverkusen |
