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Joseph-Breitbach-Preis

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Der Joseph-Breitbach-Preis ist ein deutscher Literaturpreis.

Er wird seit 1998 jährlich von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach in Vaduz an „deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller für ihr Gesamtwerk“[1] verliehen. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert (Stand 2026) und gehört damit neben dem Georg-Büchner-Preis, dem Siegfried Lenz Preis, dem auch für Wissenschaftler offenen Siegfried Unseld Preis sowie seit 2020 mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds zu den höchstdotierten Literaturpreisen in Deutschland.[2] Nachdem anfangs pro Jahr jeweils drei Personen ausgezeichnet wurden, wird seit 2004 jährlich nur noch einer Person der Preis zuerkannt.

Der Joseph-Breitbach-Preis geht zurück auf den deutschen Schriftsteller Joseph Breitbach, der den Preis 1977 stiftete.

Preisträgerinnen und Preisträger

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Preisträgerin 2022: Natascha Wodin

Der Preis wurde (Stand 2026) 28 Mal vergeben, an 30 Männer und 11 Frauen.

Einzelnachweise

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  1. Stiftung Joseph Breitbach und Mainzer Akademie der Wissenschaften: Der Joseph-Breitbach-Preis der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. In: joseph-breitbach.de. Stiftung Joseph Breitbach, abgerufen am 17. Juni 2022.
  2. Der Lenz ist da. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2014, Nr. 158, S. 9.
  3. Mirjam Schenk: Joseph-Breitbach-Preis 2026 geht an Jochen Schmidt. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Pressemitteilung vom 20. Mai 2026 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 20. Mai 2026.