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elexiko
Wellpappe
Lesartenübergreifende Angaben

 Orthografie

Normgerechte Schreibung:Wellpappe 
Worttrennung:Well|pap|pe

 Grammatik- und Kookkurrenzprofil

Grammatische Angaben:verbformen.de
Kookurrenzprofil:suche ...

  Verteilung im elexiko-Korpus

Zahl der Quellen:20(von 31)
Zahl der Jahrgänge:25(von 63)
Frequenzschicht:VI(501–1.000 mal belegt)

 Belege (automatisch ausgewählt)

Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus:
Nach der luzernischen Perlen Papier AG gab auch die frühere Widmer Walty AG und heutige SCA Packaging Argovia in Oftringen bekannt, aus dem Graupapier auszusteigen; einzig die Papierfabrik Zwingen in Laufen macht weiter. In beiden Firmen gaben zwei Gründe den Ausschlag: Zum einen stagniert der Absatz reiner und damit grauer Recyclingpapiere. Zum andern haben sich die beiden Fabriken auf lukrativere Segmente konzentriert. SCA beschränkt sich ganz auf Wellpappe, Perlen hat im September eine neue Papiermaschine für holzhaltige gestrichene Magazinpapiere in Betrieb genommen. Unter dem Strich werde jedoch nicht weniger, sondern mehr Altpapier eingesetzt. (A01/JAN.01669 St. Galler Tagblatt, [Tageszeitung], 10.01.2001, Jg. 57. - Originalressort: TB-LBN (Abk.); Schwarze Zeiten fürs graue Papier, [Bericht])
auf 783 Mill. S absackte. Begründet wurde diese Prognose von den Spitzen der Branche am Dienstag mit dem vollen Durchschlagen des Konkurrenznachteils aus dem Währungsschock vom September 1992. Die für das 2. Halbjahr erhoffte leichte Markterholung - erste Vorboten gibt es bei Wellpappe - wird sich daher erst in den Bilanzen 1994 niederschlagen. Scharf zurückgewiesen wurden neuerlich allfällige wettbewerbsverzerrende öffentlichen Hilfen für die insolvente Hallein Papier. (N93/MAR.10876 Salzburger Nachrichten, [Tageszeitung], 24.03.1993. - Papierindustrie befürchtet heuer noch höhere Verluste)
so manches allerdings ergreift auch, wie Eberhard Rubes "Eruption". ein fast zu gewaltiger Titel für diese stille und schöne Arbeit, die inmitten einer weißen Fläche, gewissermaßen aus der Vogelperspektive, ein unterschiedlich breites Flußbett zeigt, angefüllt mit dunkler Lava-Asche. auf andere Weise berührt auch Paul Schandins Zeichnung "krankes Schilf", feinfasrig ausgebreitete Pflanzenhäute, ein wenig schutzlos den Augen des Betrachters ausgeliefert. Ilse Feldberg gehört mit ihrem wundervoll zarten "Stilleben I" zu den leisen "Sprechern" dieser Ausstellung, ebenso Guy Toso, dessen blaue, violette und grüne Töne über Wellpappe an eine Unterwasserlandschaft erinnern. von Gerhard Hofmann ist eine sensible Arbeit zu sehen, und Gloria Mai hat mit ihrer "Aufzeichnung vom 8.2.84", dieser Mischung von Krakeln und Schriftzügen auf einem braun und violett grundierten Blatt, wohl intensiv über Zeit und Vergänglichkeit nachgedacht. (H86/KM4.12669 Mannheimer Morgen, 15.09.1986, Nr. 212, Jg. 41, S. 28. - Sachgebiet: Kultur; Huber, Alfred: Bilder der Selbstsuche und des Verlustes)