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Floyd Vivino

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Floyd Vivino, 2013

Florio „Floyd“ Vivino (* 19. Oktober 1951 in Paterson, New Jersey; † 22. Januar 2026 in Hackensack, New Jersey) war ein US-amerikanischer Fernseh- und Radiomoderator, Komiker, Musiker und Schauspieler, dessen Markenzeichen seine karierten Jacken und seine bunten Porkpie-Hüte waren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Comedy- und Varieté-Sendung The Uncle Floyd Show, die über Jahrzehnte Kultstatus erreichte und prominente Fans wie David Bowie, John Lennon und Iggy Pop hatte und mehrere Bands bekannt machte.[1][2]

Vivino wurde als Florio Vivino im US-Bundesstaat New Jersey geboren und entstammte einer italienischen Künstlerfamilie. Er war der Sohn von Emily und Jerry Vivino Senior, einem Jazz-Trompeter, und der ältere Bruder von Jerry und Jimmy Vivino, die später ebenfalls bekannte Musiker wurden. Sie waren Mitglieder der Max Weinberg 7, der Showband von Conan O’Brien, die später als Basic Cable Band firmierte. Sein Großvater war ein Theaterschauspieler in Italien.[3]

Er wuchs in Paterson, Point Pleasant, Island Heights und Glen Rock auf, wo er die Glen Rock High School besuchte und dort bereits als Schüler eine musikalische Revue produzierte, in der das Hausmeisterpersonal der Schule mitwirkte.[4] Vivino war mit Lisa Vitale, Jane Hillenbrand und Debra Gallison verheiratet; alle drei Ehen wurden geschieden. Aus seiner zweiten Ehe hatte er eine Tochter und zwei Söhne, aus seiner dritten Ehe zwei weitere Söhne.[5] Er war zudem der Onkel der Musicaldarstellerin Donna Vivino.[6]

Im April 2022 gab Vivino bekannt, dass bei ihm sowohl Blasen- als auch Prostatakrebs diagnostiziert worden waren.[6] Im Juli 2023 erlitt Vivino einen Schlaganfall und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Eine vollständige Genesung wurde zunächst erwartet.[7]

Vivino starb im Alter von 74 Jahren, nach längeren gesundheitlichen Problemen, an den Folgen seines Schlaganfalls aus dem Jahr 2023. Er wurde von seinen Brüdern überlebt.[2][5][8][9][10]

Vivino begann seine Karriere als Stepptänzer im Kindesalter in Atlantic City und kam mit dem Hörfunk über die Piratenradio-Station eines Freundes während seiner Schulzeit in Kontakt. Bereits als Kind trat er als Pianist und Tänzer in Erscheinung und nahm an Veranstaltungen wie der Weltausstellung 1964 in New York teil.[2]

In den späten 1960er Jahren absolvierte er erste Bühnenauftritte.[11] Zu seinem größten Erfolg wurde die Comedy- und Varieté-Sendung The Uncle Floyd Show (1974–1998), die über 4000 Folgen umfasste und zu einem regionalen und später zu einem landesweiten Kultphänomen wurde. Die Sendung lief zunächst im lokalen Kabelnetz von New Jersey und später auch in syndizierter Form landesweit.[12]

Vivino trat als Musiker, Schauspieler und Entertainer auf Bühnen in Atlantic City, Las Vegas und im gesamten Raum New York/New Jersey auf. Er moderierte zudem die Radiosendung Garage Sale Music auf WVOX und WFDU.[12] 1999 wurde Vivino im Guinness Book of World Records für die längste ununterbrochene Zeit am Klavier ausgezeichnet.[2] Vivino sang zudem den Jingle für den Western-Freizeitpark „Wild West City“ in der Byram Township, New Jersey, und war auch in dessen Fernsehwerbung zu sehen; der Jingle wird vom Park bis heute verwendet. 2009 und 2017 kandidierte er als Write-in-Kandidat (deutsch Einschreibkandidat) bei den Gouverneurswahlen in New Jersey.[2][13][14]

The Uncle Floyd Show

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The Uncle Floyd Show wurde von 1974 bis 1998 in New Jersey und New York ausgestrahlt.[4] Die Sendung orientierte sich visuell an Kindersendungen, und nutzte dies, um bewusst skurrilen, improvisierten und meist an Erwachsene gerichteten Humor zu präsentieren – als eine Parodie des Genres und seiner Elemente. Sie griff dabei auch den Stil der Vorgängershow Soupy Sales auf, die ab den 1950er-Jahren ausgestrahlt worden war. Zu den Bestandteilen der Sendung gehörten Figurenkomik, Puppenspiel, musikalische Gäste und Klavierbegleitung durch Vivino, der ein Klaviervirtuose alter Vaudeville-Nummern aus den 1930er und 1940er Jahren war. Ein Sidekick von ihm war die von Pelham Puppets hergestellte Bauchredner-Puppe „Oogie“. Vivino interagierte während der Sendung mit dem Aufnahmeteam hinter der Kamera, Sidekicks und dem Publikum.[15]

Zu den Gästen der Sendung gehörten sowohl lokale Bands wie The Smithereens, Mucky Pup und R. Stevie Moore, aber auch Tourneekünstler wie Benny Bell, Blue Öyster Cult, Jan and Dean, Joe Jackson, David Johansen, Cyndi Lauper, NRBQ, die Misfits, Monty Python, Peter Tork, die Ramones, Squeeze, Paul Simon, Dave Edmunds, The Blasters, Marshall Crenshaw, Eddie Money, The Boomtown Rats und Tiny Tim. Jon Bon Jovi hatte in der Sendung seinen ersten Fernsehauftritt.[16][17]

Die Sendung hatte ihr Debüt am 29. Januar 1974 im Kabelfernsehangebot von UA-Columbia in New Jersey, heute Teil von Cablevision. Ab November 1974 wurde sie auf dem UHF-Sender WBTB-TV in Newark ausgestrahlt, der später zu WTVG und dann zu WWHT wurde, als sich die Eigentumsverhältnisse des Senders änderten.[4]

Die erste Besetzung der Sendung im Jahr 1974 bestand unter anderem aus Pat Cupo, Bob D. Caterino (bekannt für seine Groucho-Marx-Sketche) und dem Kameramann Marc Nathan. Spätere Mitglieder waren Scott Gordon, Craig „Mugsy“ Calam, Richard „Netto“ Cornetto, Jim Monaco, Art „Looney Skip“ Rooney, Charlie Stoddard, David „Artie Delmar“ Burd und der Wunderhund Clark. Ein auf der Sendung basierendes Schallplattenalbum, The Uncle Floyd Show Album, erschien bei Mercury Records, und mehrere Singles zwischen 1979 und 1983 beim Musiklabel Bioya. Vivino veröffentlichte später zudem einige CDs als Solokünstler.[4]

Im Jahr 1982 ging The Uncle Floyd Show in einen kleinen Syndikationskreislauf, der 17 Märkte umfasste, darunter WNBC-TV in New York, dann WTAF-TV in Philadelphia, WPWR-TV in Chicago, WSBK-TV in Boston und WHCT-TV in Hartford. Die Sendung lief direkt nach Second City Television (SCTV) auf WNBC. Der nationale Syndikationsvertrag wurde als großer Fortschritt für die Sendung angesehen, die bis dahin nur in und um New Jersey und New York City auf einem einzigen UHF-Kanal und zeitweise im lokalen Kabel zu sehen war.[4]

Von 1983 bis 1986 lief die Uncle Floyd Show landesweit im New Jersey Network von PBS, das aus vier Kanälen bestand: WNJS (Camden), WNJN (Montclair), WNJB (New Brunswick) und WNJT (Trenton). Nach dem Ende der Sendung auf PBS, war sie ab Ende 1986 auf dem landesweiten Kabelkanal CTN (Cable Television Network of New Jersey) zu sehen. Während dieser Zeit der Senderwechsel durchlief die Sendung verschiedene Inkarnationen. Vivino moderierte auch reine Musiksendungen, in der lokale Bands vorgestellt wurden, sowie das Format Uncle Floyd’s New Jersey, in der er verschiedene Städte und Unternehmen des Bundesstaates besuchte. Die Erstproduktion der Uncle Floyd Show endete 1992, Wiederholungen liefen auf CTN bis 1999 – dem Ende des Kanals.[18][19]

Von 1992 bis 1996 produzierte und trat Craig „Mugsy“ Calam in einer Spin-off-Sendung mit dem Titel The Eleventh Hour auf. Die Sendung wurde im gleichen Stil wie die Uncle Floyd Show geschrieben und produziert und live aus einem Studio in Nutley, New Jersey, im landesweiten CTN-Kabelnetz ausgestrahlt sowie auf den zwei öffentlichen Sendern Cablevision of Oakland und Suburban Cablevision of New Jersey in East Orange (später von Comcast übernommen).[20][21]

1998 begann die Produktion der Uncle Floyd Show durch Cablevision in Oakland. Hundert Folgen wurden produziert und in der gesamten Region ausgestrahlt. Musikalische Gäste waren unter anderem Marky Ramone und die Band Misfits. Obwohl die Zuschauerreaktionen positiv waren und auch die Einschaltquoten zufriedenstellend, wurde die Sendung nach dem ersten Produktionszyklus erneut abgesetzt. Auf ihrem Höhepunkt hatte der Fanclub der Uncle Floyd Show 13.000 Mitglieder.[22]

Weitere Tätigkeiten

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Floyd trat als Conférencier, Stand-up-Comedian und Live-Musiker in kleinen Veranstaltungsorten in New Jersey und New York auf, darunter in Nachtclubs, Restaurants und Sälen der Knights of Columbus. Bekannt war er zudem für seine „Meatball the Clown“-Shows an Schulen. Er hatte bis zu 300 Auftritte pro Jahr.[5][17] Er nahm einen Jingle für den Freizeitpark „Wild West City“ auf, die noch heute in der Werbung benutzt wird, und trat dort häufig auf.[23][24]

Vivino trat in mehreren in New York City produzierten Fernsehserien auf, darunter Law & Order, 100 Centre Street und Cosby. Er hatte zudem Rollen in den Filmen Good Morning, Vietnam als Eddie Kirk, Nichts ist irrer als die Wahrheit und Mr. Wonderful. Er sollte im Film Die Scheinwerfer erlöschen (1980) auftreten, doch keine seiner Szenen wurde in die endgültige Fassung übernommen. Im Jahr 2000 spielte Vivino eine kleine Rolle als Ansager im Film Big Money Hustlas der Insane Clown Posse.[25] Im deutschen Sprachraum wurde Vivino unter anderem von Claus Brockmeyer, Frank Ciazynski, Manfred Lehmann und Christian Tramitz synchronisiert.[26]

Er war auch ein Stammgast in der Sirius-Satellite-Radio-Sendung The Wiseguys Show auf Raw Dog Comedy (Kanal 104), moderiert vom ehemaligen Die Sopranos-Darsteller Vincent Pastore. Von 1987 bis 2013 sendete Vivino auf WVIP-FM 93.5 aus New Rochelle, New York, wo er in seiner Sonntagssendung The Italian-American Serenade eine breite Auswahl italienischer Musik spielte. Er behauptete, die größte Sammlung italienischer Schallplatten der Welt zu besitzen. Die Sendung wurde im September 2018 auf dem Schwestersender WVOX 1460 AM wiederbelebt. 1999 stellte Floyd einen Guinness-Weltrekord auf, indem er 24 Stunden und 15 Minuten ununterbrochen Klavier spielte und die Einnahmen einer örtliche Familie spendete, damit diese die medizinischen Kosten für ihren Sohn mit Mukoviszidose decken konnte.[25]

Von 2001 bis 2004 betrieb er „Uncle Floyd’s Restaurant“ im Holiday Inn in Wayne, New Jersey, wo er mehrere Abende pro Woche auftrat.[25][27]

Im April 2013 startete Uncle Floyd’s Garage Sale Music auf WVOX 1460 in New Rochelle. Die Sendung präsentierte Schallplatten aus Vivinos umfangreicher Privatsammlung, die er größtenteils in Secondhand-Läden, auf Flohmärkten oder sogar am Straßenrand gefunden hatte. Die Sendung enthielt Gespräche zwischen Vivino und seinem Co-Moderator über die Musik und die Künstler, mit denen Vivino oft persönlich zusammengearbeitet hatte. Einige Segmente enthielten auch schriftliche Kommentare und Fragen von Zuhörern. Ab Juni 2014 wurde eine zweite wöchentliche Ausgabe von Garage Sale Music sonntags von 9 bis 12 Uhr über WFDU 89.1 FM in Teaneck ausgestrahlt. Die WVOX-Sendung endete im September 2018 und kehrte zum Format der Italian-American Serenade zurück.

Im Januar 2013 begann Vivino zudem die Internet-Radiosendung The Uncle Floyd Radio Show, die zweimal pro Woche über die Website der Sendung und verschiedene SHOUTcast-Apps gestreamt werden konnte. Vivino wurde als Sänger für Vince Giordanos Aufnahme von Ain’t Misbehavin’ im Jahr 2020 ausgewählt, wurde jedoch aufgrund einer Terminüberschneidung durch Loudon Wainwright III ersetzt.[28]

Vivino moderierte und spielte die Hauptrolle in The Last Authentic American Traveling Burlesque Show, einer Hommage an die verlorene Unterhaltungstradition des Burlesque.[29]

Die erste Band, die die Uncle Floyd Show in einem Lied erwähnte, war die Johnny Gork Band aus Flemington. Die Single erschien 1982.[30]

David Bowie, ein bekennender Fan von Vivinos Fernsehsendung, nahm das Lied Slip Away auf seinem 2002 erschienenen Album Heathen als Hommage auf.[31] Die Liedtexte erwähnen „Uncle Floyd“ und seine Puppen „Oogie“ und „Bones Boy“. Auf die Frage, wie er von der Sendung erfahren habe, antwortete Bowie: „John Lennon told me about it.“ (deutsch John Lennon hat mir davon erzählt.)[25][32] Er erwähnte außerdem, dass Iggy Pop die Sendung regelmäßig gesehen habe. Während seines Berlin-Aufenthalts 2002 anlässlich der Heathen-Tour sagte Bowie: „This is another new song. It’s about a television hero in America from ’70s that myself, and Lennon and Iggy Pop used to watch in the afternoons. Crazy guy, and we were very addled and used to love fooling around watching this guy Uncle Floyd. And his song is called ‘Slip Away’.“ (deutsch Das ist ein weiteres neues Lied. Es handelt von einem Fernsehhelden aus Amerika aus den 1970ern, den Lennon, Iggy Pop und ich nachmittags immer geschaut haben. Verrückter Typ, und wir waren damals ziemlich benebelt und hatten großen Spaß daran, diesem Kerl, Uncle Floyd, zuzusehen. Und sein Lied heißt ‚Slip Away‘.)[33] Diese Geschichte wird auch in der Dokumentation Flipside aus dem Jahr 2024 erzählt, in der „Uncle Floyd“ einen Auftritt hatte.[34]

Das Lied Work for Food von Dramarama auf dem 1994 erschienenen Album Hi-Fi Sci-Fi erwähnt die Uncle Floyd Show in den Texten.[35] Filmmaterial von Vivino als „Cowboy Charlie“ erschien ebenfalls im Musikvideo zum Lied. Die Mitglieder von Dramarama stammten aus Wayne und hatten ihren ersten Fernsehauftritt in der Uncle Floyd Show – wie auch Jon Bon Jovi.[36]

Auch die Ramones würdigten die Uncle Floyd Show in ihrem Lied It’s Not My Place (In the Nine to Five World)[37] sowie während verschiedener Live-Auftritte. Gitarrist Johnny Ramone war häufig auf Fotos der Band mit einem Uncle Floyd Show-T-Shirt zu sehen,[38][39] während Joey Ramone häufig einen Uncle Floyd Show-Button an seiner Lederjacke trug. Die Band war mehrfach in der Sendung zu Gast.[40]

Im Jahr 2025 war Vivino für die New Jersey Hall of Fame in der Kategorie „Performing Arts and Entertainment“ nominiert. Er prägte das Zitat: „Wenn ich sterbe, sterbe ich allein. Wenn es gut wird, will ich das Lob dafür.“[1]

Filmografie (Auswahl)

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  • 1980: Muttertag
  • 1982–1985: The Uncle Floyd Show (Fernsehserie)
  • 1986: Whodini: Funky Beat (Musikvideo)
  • 1987: Good Morning, Vietnam
  • 1990: Nichts ist irrer als die Wahrheit
  • 1993: Mr. Wonderful
  • 1993–1994: Law & Order (Fernsehserie)
  • 1995: Brennende Liebe
  • 1998: Cosby (Fernsehserie)
  • 1999: Final Rinse
  • 1999: KaBlam! (Fernsehserie)
  • 1999: A Clown in Babylon
  • 2000: Falcone (Fernsehserie)
  • 2000: Big Money Hustlas (Video)
  • 2001: 100 Centre Street (Fernsehserie)
  • 2002: Bum Runner (Kurzfilm)
  • 2004: Meet the Pitts (Kurzfilm)
  • 2004: Dr. Horror’s Erotic House of Idiots (Video)
  • 2015: The Jack and Triumph Show (Fernsehserie)
Commons: Floyd Vivino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Floyd Vivino. Internet Movie Database, abgerufen am 7. Februar 2026.
  2. 1 2 3 4 5 Joshua Jongsma: Uncle Floyd, legendary NJ comedian and TV personality, dies. In: NorthJersey.com. 23. Januar 2026, abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  3. Floyd Vivino Obituary. In: legacy.com. 24. Januar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026 (englisch).
  4. 1 2 3 4 5 Don E. Smith Jr.: Uncle Floyd Found Calling on Stage at Glen Rock High School. In: patch.com. 7. Februar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2026; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  5. 1 2 3 Richard Sandomir: Floyd Vivino, Throwback Comedian Known as Uncle Floyd, Dies at 74. The New York Times, 25. Januar 2025, abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  6. 1 2 Uncle Floyd diagnosed with COVID and it reveals 2 types of cancer. In: New Jersey 101.5. 14. April 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2022; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  7. Jay Lustig: Uncle Floyd hospitalized with stroke; full recovery expected. In: NJArts.net. 26. Juli 2023, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2026; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  8. R.I.P. Uncle Floyd Vivino. Abgerufen am 2. Februar 2026.
  9. Jerry Vivino: With a heavy heart… Abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  10. Jeff Goldman: Longtime N.J. comedian, pianist ‘Uncle Floyd’ has died, family says. In: nj.com. Star Ledger, 23. Januar 2026, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2026; abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  11. Biography of Floyd Vivino. Abgerufen am 2. Februar 2026.
  12. 1 2 Floyd Vivino biography. Abgerufen am 2. Februar 2026.
  13. J. T. Aregood: Uncle Floyd to Mount New Write-In Bid for 2017. In: The New York Observer. 1. Februar 2016, abgerufen am 23. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  14. Steve Trevelise: From Bowie to Robin Williams: Why Uncle Floyd mattered far beyond NJ. In: New Jersey 101.5. 23. Januar 2026, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  15. Richard Melville „Moby“ Hall: Moby’s Uncut Tribute To David Bowie. In: davidbowie.com. 30. Juli 2008, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch): „Back in the late 70’s, everyone that I knew would rush home at a certain point in the afternoon to catch the Uncle Floyd show. He was on UHF Ch: 68 and the show looked like it was done out of his living room in New Jersey. All his pals were involved and it was a hoot. It had that Soupy Sales kind of appeal and though ostensibly aimed at kids, I knew so many people of my age who just wouldn’t miss it. We would be on the floor it was so funny. Two of the regulars on the show were Oogie and Bones Boy, ridiculous puppets made out of ping-pong balls or somesuch. They feature in the song. I just loved that show.“
  16. Chris Jordan: Bon Jovi, Jersey greats remember their Uncle Floyd Show appearances. In: Asbury Park Press. Abgerufen am 24. Januar 2026 (englisch).
  17. 1 2 Uncle Floyd - Bio. In: Uncle Vinnie’s Comedy Club. Abgerufen am 26. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  18. Albert J. Parisi: Refunds for fans of ‘Floyd’. In: The New York Times. 7. Dezember 1986 (englisch).
  19. Floyd Returns To TV, But Fans Are Irked In: The New York Times, 12. Oktober 1986. Abgerufen am 20. Dezember 2014 (englisch). „The Uncle Floyd Show is in its 13th season, and after a three-month production hiatus—it was canceled by New Jersey Network on June 25 after a three-year run on that public-television station—will return on Nov. 3, but on CTN, or the Cable Television Network, a Trenton-based broadcast company with about 1.25 million subscribers.“ 
  20. Craig Calam Obituary (2005) – Newark, NJ. In: Legacy.com. The Star-Ledger, 26. Oktober 2005, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  21. CM „Mugsy“ Calam – Mugsy Press Release. In: www.cmcalam.com. Abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  22. Joshua Jongsma: Uncle Floyd, legendary NJ comedian and TV personality, dies. In: North Jersey Media Group. Abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  23. JAY LUSTIG: Tribute to Uncle Floyd will air online, Jan. 27. In: NJArts.net. 25. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  24. Dan Alexander: Uncle Floyd Vivino: New Jersey star of public-access TV and commercials dead at 74. In: New Jersey 101.5. 23. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (englisch).
  25. 1 2 3 4 Jack Silbert: He Said Uncle And Made It Pay In: The New York Times, 8. Dezember 2002. Abgerufen am 20. Dezember 2014 (englisch). „But sure enough, Mr. Vivino was cast as one of Robin Williams’s fellow disc jockeys in the 1987 movie hit. Thereafter, he appeared in 11 films, as well as such television programs as Law and Order and Cosby. 
  26. Floyd Vivino. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 7. Februar 2026.
  27. Laurie Gordon: Uncle Floyd to bring his checkered coat and past to the Stanhope House. In: Warwick Advertiser. Abgerufen am 23. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  28. WFDU Broadcast of Garage Sale Music June 11, 2023, archived at WFDU.FUM
  29. Lisa Rose: Burlesque Empire. In: nj.com. The Star-Ledger, 13. September 2008, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  30. Johnny Gork – The Uncle Floyd Show. In: YouTube. Abgerufen am 27. Januar 2026 (englisch).
  31. Bobby Olivier: David Bowie once immortalized N.J. oddity ‘Uncle Floyd’. In: nj.com. 11. Januar 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2020; abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  32. Bob Leafe: David Bowie at Uncle Floyd Show. In: Bob Leafe Photography. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 4. Juli 2013.
  33. Arun Starkey: The comedian who inspired a David Bowie classic. In: Far Out Magazine. 6. März 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2022; abgerufen am 23. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  34. Amy Kuperinsky: ‘Flipside’ film is a remarkable mix of N.J. record store lore — and Uncle Floyd. In: NJ.com. 31. Mai 2024, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2024; abgerufen am 23. Januar 2026.
  35. Lyrics: Dramarama – Work for Food. In: lyrics.lyricfind.com. Abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  36. Gary Wien: Chris Carter of Dramarama. In: New Jersey Stage. Abgerufen am 27. Januar 2026 (englisch).
  37. The Ramones – It’s Not My Place lyrics. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2007; abgerufen am 3. Juni 2006 (englisch).
  38. Johnny Ramone T-Shirt – Uncle Floyd Tee worn by Johnny Ramone. In: Worn Free. Abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  39. Jim Beckerman: Ramones forever: 40th anniversary of punk pioneers debut album. In: North Jersey Media Group. The Bergen Record, 15. Dezember 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2026; abgerufen am 23. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  40. Mary Miraglia: When He’s 64: Happy Birthday To Glen Rock’s Uncle Floyd. In: Fair Lawn-Glen Rock Daily Voice. 19. Oktober 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2026; abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).