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Nicolas Richter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Nicolas Richter (* 1973 in Genf, Schweiz) ist Journalist.

Nach dem Jura-Studium in München und Paris arbeitete Richter zunächst in den New Yorker Büros der Deutschen Presse-Agentur und des ZDF und volontierte anschließend bei der Süddeutschen Zeitung (SZ).

Im Außenpolitik-Ressort der SZ schrieb Richter über Völkerrecht, internationales Strafrecht und Terrorbekämpfung.

Von 2009 bis 2012 war er Redakteur im Recherche-Ressort der SZ; gemeinsam mit Klaus Ott enthüllte er die Formel-1-Affäre um Bernie Ecclestone und mit Hans Leyendecker die Drehbuchaffäre beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Von 2012 bis 2016 berichtete er als Washington-Korrespondent der SZ über US-amerikanische Politik und Gesellschaft. Ab Anfang 2018 leitete er gemeinsam mit Bastian Obermayer das Ressort Investigative Recherche der SZ.[1] Daraufhin führte er als Nachrichtenchef das News Desk der SZ. Anschließend leitete er bis 2025 die Parlamentsredaktion der SZ in Berlin. Seit 2025 ist er gemeinsam mit Katharina Riehl Leiter des Politik-Ressorts der SZ.[2]

Preise und Auszeichnungen

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Einzelnachweise

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  1. Aus der Redaktion: Alles neu. www.sueddeutsche.de, 29. Dezember 2017, abgerufen am 14. Januar 2018.
  2. Nicolas Richter wird Politikchef der Süddeutschen Zeitung. In: swmh.de. 21. Juli 2025, abgerufen am 28. Februar 2026.
  3. Auswärtiges Amt verleiht deutsch-amerikanischen Journalistenpreis. In: auswaertiges-amt.de. 18. Dezember 2015, abgerufen am 28. Februar 2026.
  4. Nicolas Richter: Am Boden. (Memento vom 23. Oktober 2013 im Internet Archive) In: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V., 3. Dezember 2009.