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Thermometrie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Thermometrie (von altgriechisch θερμός thermós ‚heiß‘, ‚warm‘ und μέτρον métronMaß‘) bezeichnet die physikalische Messung von Wärme und die Wissenschaft von der Temperaturmessung.

Verwendet wird der Begriff Thermometrie bzw. thermometrisch vorrangig in der Metrologie. Die klinische Thermometrie (Fiebermessung, Stoffwechseluntersuchung) fand im 18. Jahrhundert Eingang in die Medizin.

Wissenschaftliche Beiträge

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Mit der Thermometrie haben sich eine Reihe von Wissenschaftlern befasst (chronologisch):

  • Birgit Riedel: Die Geschichte der Thermometrie. In: Birgit Riedel (Hrsg.): Zwischen warm und kalt. Lesebuch der Thermodynamik. Blauer-Punkt-Verlag, Magdeburg 2009, ISBN 978-3-941117-90-7, S. 10–86.
  • Volker Hess: Thermometrie. In: Werner E. Gerabek u. a. (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1394.