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Julia Taubitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Julia Taubitz

Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 1. März 1996 (30 Jahre)
Geburtsort Annaberg-Buchholz, Deutschland
Größe 175 cm
Gewicht 63 kg
Beruf Sportsoldatin
Karriere
Disziplin Einsitzer
Verein WSC Erzgebirge Oberwiesenthal
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 8 × Goldmedaille 7 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 2 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
U-23-WM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2026 Mailand-Cortina Einsitzer
Gold 2026 Mailand-Cortina Teamstaffel
 Rennrodel-Weltmeisterschaften
Silber 2019 Winterberg Einsitzer
Silber 2019 Winterberg Sprint
Silber 2020 Sotschi Einsitzer
Gold 2020 Sotschi Teamstaffel
Gold 2021 Königssee Sprint
Gold 2021 Königssee Einsitzer
Silber 2021 Königssee Teamstaffel
Silber 2023 Oberhof Sprint
Silber 2023 Oberhof Einsitzer
Gold 2024 Altenberg Sprint
Silber 2024 Altenberg Einsitzer
Gold 2024 Altenberg Teamstaffel
Gold 2025 Whistler Mixed Einsitzer
Gold 2025 Whistler Einsitzer
Gold 2025 Whistler Teamstaffel
 Rennrodel-Europameisterschaften
Silber 2020 Lillehammer Einsitzer
Silber 2024 Igls Einsitzer
Silber 2024 Igls Teamstaffel
Gold 2025 Winterberg Einsitzer
Silber 2025 Winterberg Teamstaffel
Gold 2026 Oberhof Mixed Einsitzer
Rennrodel-U-23-WMVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2016 Königssee Einsitzer
Silber 2017 Igls Einsitzer
Gold 2019 Winterberg Einsitzer
 Rennrodel-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze Igls 2014 Einsitzer
Gold Winterberg 2016 Einsitzer
Gold Winterberg 2016 Staffel
Platzierungen im Rennrodel-Weltcup
 Debüt im Weltcup 28. November 2015 in Igls
 Weltcupsiege 32 (ohne Teamstaffel), (ohne Mixed)
 Gesamtweltcup ES 1. (2019/20, 2021/22, 2022/23, 2023/24, 2024/25, 2025/26)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einsitzer 21 17 14
 Sprint Einsitzer 11 4 2
 Mixed-Weltcup Einsitzer 2 3 1
 Teamstaffel 8 6 1
letzte Änderung: 8. März 2026
Julia Taubitz (2018)

Julia Taubitz (* 1. März 1996 in Annaberg-Buchholz) ist eine deutsche Rennrodlerin und Olympiasiegerin. Sie gewann sechsmal den Gesamtweltcup im Einsitzer. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo gewann Taubitz die Goldmedaille im Einsitzer sowie in der Teamstaffel.

Julia Taubitz betreibt das Rennrodeln seit 2003. Sie startet für den Verein WSC Erzgebirge Oberwiesenthal. Sie gehört dem Olympiakader des Bob- und Schlittenverbands für Deutschland (BSD) an. Taubitz ist Sportsoldatin der Bundeswehr-Sportfördergruppe im thüringischen Oberhof[1], bis 2019 in Frankenberg[2]. Sie ist Hauptfeldwebel.

Im Rennrodel-Weltcup debütierte sie im Alter von 19 Jahren am 28. November 2015 im Olympia Eiskanal Igls, auf welchem sie 2014 bei den Junioren-Weltmeisterschaften die Bronzemedaille gewann. In ihren ersten Weltcup-Rennen belegte sie den 18. Platz. Auf der Rennrodelbahn Oberhof belegte sie am 16. Januar 2016 mit dem neunten Platz erstmals ein Top-10-Ergebnis. Sie konnte sich als vierte deutsche Starterin für die Rennrodel-Weltmeisterschaften 2016 auf der Kunsteisbahn Königssee qualifizieren und erreichte dort am 29. Januar 2016 im erstmals ausgetragenen Sprint-Wettbewerb den sechsten Platz. Einen Tag später erreichte sie im eigentlichen WM-Rennen der Damen erneut den sechsten Platz und wurde damit offizielle U-23-Weltmeisterin vor der US-Amerikanerin Summer Britcher und der Russin Wiktorija Demtschenko. Am 6. Februar gewann Julia Taubitz zudem Gold bei den in Winterberg ausgetragenen Junioren-Weltmeisterschaften.

Auch im Weltcup 2016/17 qualifizierte sie sich für die Rennrodel-Weltmeisterschaften im Olympia Eiskanal Igls. Durch einen achten Platz im Frauen-Rennen sicherte sie sich die Silbermedaille im U-23-Bereich hinter Summer Britcher und vor Wiktorija Demtschenko. In der vorolympischen Saison konnte Julia Taubitz im Olympic Sliding Centre von Pyeongchang erstmals einen Podestplatz erreichen. Hinter Tatjana Iwanowa und Natalie Geisenberger belegte sie den dritten Platz.

In der Olympiasaison konnte sie am 20. Januar 2018 in Lillehammer hinter Summer Britcher und Natalie Geisenberger erneut den dritten Platz belegen. Die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2018 verpasste sie als viertbeste Deutsche im Weltcup.

Nach der verpassten Olympiaqualifikation startete sie in den Weltcup 2018/19 mit zwei zweiten Plätzen. Sowohl im normalen Wettbewerb als auch im Sprint-Wettbewerb belegte sie im Olympia Eiskanal Igls hinter der Olympiasiegerin Natalie Geisenberger den zweiten Platz. Auch in Whistler belegte sie hinter Geisenberger den zweiten Platz. In Calgary gewann Taubitz ihre ersten Weltcuprennen auf der Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park sowohl im Einsitzer vor Geisenberger als auch in der Staffel mit Felix Loch, Tobias Wendl und Tobias Arlt. Ihren zweiten Weltcup-Sieg im Einsitzer gewann Taubitz bei starkem Schneefall und schwierigen Bedingungen am Königssee in Schönau. Auch in der Teamstaffel mit Sebastian Bley, Toni Eggert und Sascha Benecken belegte sie dort Platz eins. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Winterberg gewann sie sowohl im Sprint als auch in der Einsitzer-Konkurrenz eine Silbermedaille.[3]

Nach dem Rücktritt von Tatjana Hüfner sowie den Schwangerschaften von Natalie Geisenberger und Dajana Eitberger galt Taubitz ab der Saison 2019/20 als leistungsstärkstes Mitglied eines nahezu komplett neu zusammengestellten deutschen Frauenteams. Von Beginn an konnte sie der neuen Verantwortung gerecht werden und kämpfte mit der Russin Tatjana Iwanowa um den Sieg im Gesamtweltcup. In Lake Placid, Altenberg und Sigulda gewann sie ihre Weltcuprennen drei bis fünf, zudem siegte sie in Lake Placid und Sigulda in ihren ersten beiden Sprintrennen. Bei den Europameisterschaften 2020 in Lillehammer erreichte sie hinter Tatjana Iwanowa und vor Wiktorija Demtschenko die Silbermedaille.[4] Bei den Weltmeisterschaften 2020 in Sotschi musste sie sich einzig der Lokalmatadorin Jekaterina Katnikowa geschlagen geben und gewann wie im Vorjahr die Silbermedaille, im Sprintrennen verpasste sie zuvor als Viertplatzierte eine Medaille nur knapp. Beim abschließenden Rennen mit der Teamstaffel gewann Taubitz an der Seite von Johannes Ludwig sowie dem Doppel Eggert/Benecken ihren ersten Weltmeisterschaftstitel. Im letzten Saisonrennen in Königssee belegte sie hinter Anna Berreiter den zweiten Platz, während Iwanowa nur Rang sechs erreichte. Damit konnte sie ihren ersten Sieg im Gesamtweltcup feiern.[5]

Zum Auftakt der Saison 2020/21 gelang Taubitz Historisches. Trotz der Rückkehr von Geisenberger und Eitberger mit überaus starken Leistungen in den Weltcup behauptete Taubitz ihre Führungsrolle im Team. Beim ersten Rennwochenende in Igls konnte sie an einem Tag drei Rennen – das klassische Einsitzerrennen, das Rennen in der Teamstaffel (mit Felix Loch, der ebenfalls alle drei Rennen des Wochenendes gewann und dem Doppelsitzer Eggert/Benecken) sowie das Sprintrennen – für sich entscheiden. Den Sieg im Gesamtweltcup aus der Vorsaison konnte sie zwar nicht wiederholen, erreichte aber mit sechs Saisonsiegen einen guten zweiten Platz. Zusätzlich wurden ihre starken Leistungen mit zwei goldenen und einer silbernen Medaille bei den Weltmeisterschaften 2021 in Königssee belohnt.[6]

In den Saisons 2021/22, 2022/23, 2023/24, 2024/25 und 2025/26 konnte sie erneut den Gesamtweltcup für sich entscheiden.[7] Bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking stürzte sie jedoch nach einem Fahrfehler im 2. Lauf, nachdem sie im 1. Lauf noch Bahnrekord gefahren war, und blieb dadurch ohne Olympische Medaille. Im Jahr 2024 wurde sie zur Botschafterin des Erzgebirges ernannt.[8]

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 gewann sie in Cortina d’Ampezzo mit einer Gesamtzeit von 3:30,625 min die Goldmedaille im Einsitzer.

Julia Taubitz mit der kleinen Kristallkugel für den Gewinn des Sprint-Weltcups und der großen Kristallkugel für den Gewinn des Gesamtweltcups (2022)
  • Olympische Spiele:
    • 2026: Goldmedaille Einsitzer und Teamstaffel
  • Weltmeisterschaften:
    • 2019: Silbermedaille Einsitzer und Einsitzer-Sprint
    • 2020: Goldmedaille Teamstaffel und Silbermedaille Einsitzer
    • 2021: Goldmedaille Einsitzer und Einsitzer-Sprint, Silbermedaille Teamstaffel
    • 2023: Silbermedaille Einsitzer und Einsitzer-Sprint
    • 2024: Goldmedaille Einsitzer-Sprint und Teamstaffel, Silbermedaille Einsitzer
    • 2025: Goldmedaille Einsitzer, Mixed Einsitzer und Teamstaffel
  • Europameisterschaften:
    • 2020: Silbermedaille Einsitzer
    • 2024: Silbermedaille Einsitzer und Teamstaffel
    • 2025: Goldmedaille Einsitzer und Silver Medal Teamstaffel
    • 2026: Goldmedaille Mixed Einsitzer
Saison Platz Punkte
2015/16 15. 309
2016/17 12. 376
2017/18 8. 473
2018/19 2. 793
2019/20 1. 965
2020/21 2. 976
2021/22 1. 979
2022/23 1. 947
2023/24 1. 1034
2024/25 1. 657
2025/26 1. 634

Weltcupsiege im Einsitzer

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Nr. Datum Ort Bahn
1. 8. Dezember 2018  Calgary Calgary’s WinSport Bobsleigh/Luge Track
2. 5. Januar 2019  Königssee Kunsteisbahn Königssee
3. 30. November 2019  Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
4. 12. Januar 2020  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
5. 25. Januar 2020  Sigulda Rodelbahn Sigulda
6. 29. November 2020  Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
7. 19. Dezember 2020  Winterberg Bobbahn Winterberg
8. 3. Januar 2021  Königssee Kunsteisbahn Königssee
9. 5. Dezember 2021 Sotschi Sliding Center Sanki
10. 19. Dezember 2021  Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
11. 2. Januar 2022  Winterberg Bobbahn Winterberg
12. 4. Februar 2023  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
13. 12. Februar 2023  Winterberg Bobbahn Winterberg
14. 16. Dezember 2023  Whistler Whistler Sliding Centre
15. 4. Februar 2024  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
16. 18. Februar 2024  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
17. 30. November 2024  Lillehammer Lillehammer Olympiske Bob- og Akebane
18. 18. Januar 2025  Winterberg Bobbahn Winterberg
19. 22. Februar 2025  Yanqing Yanqing National Sliding Center
20. 19. Dezember 2025  Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
21. 28. Februar 2026  St. Moritz Olympia Bob Run St. Moritz–Celerina

Weltcupsiege im Sprint

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Nr. Datum Ort Bahn
1. 1. Dezember 2019  Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
2. 26. Januar 2020  Sigulda Rodelbahn Sigulda
3. 29. November 2020  Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
4. 20. Dezember 2020  Winterberg Bobbahn Winterberg
5. 24. Januar 2021  Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
6. 5. Dezember 2021 Sotschi Sliding Center Sanki
7. 17. Dezember 2022  Park City Bobbahn Park City
8. 12. Februar 2023  Winterberg Bobbahn Winterberg
9. 9. Dezember 2023  Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
10. 18. Februar 2024  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
11. 25. Februar 2024  Sigulda Rodelbahn Sigulda

Weltcupsiege in der Teamstaffel

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Nr. Datum Ort Bahn
1. 8. Dezember 2018  Calgary Calgary’s WinSport Bobsleigh/Luge Track
2. 6. Januar 2019  Königssee Kunsteisbahn Königssee
3. 29. November 2020  Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
4. 12. Dezember 2021  Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
5. 16. Januar 2022  Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
6. 10. Dezember 2022  Whistler Whistler Sliding Centre
7. 16. Dezember 2023  Whistler Whistler Sliding Centre
8. 11. Januar 2026  Winterberg Bobbahn Winterberg

2021, 2024 und 2025 wurde Taubitz als Sachsens Sportler des Jahres in der Kategorie „Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet.[9][10]

Im Juni 2026 wurde sie zur Ehrenbürgerin von Annaberg-Buchholz ernannt und ist damit nicht nur jüngster Ehrenbürger der Stadt, sondern auch die erste Frau, der diese Ehrung zuteilwurde.[11]

Im März 2025 nahm Taubitz am Darts-Turnier „Promi Darts Masters“ im „Kraftverkehr“ in Chemnitz teil und gewann dieses im Team mit Max Hopp.[12]

Commons: Julia Taubitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Rodlerin Taubitz: Geisenberger-Verfolgerin mit Bleiweste – STIMME.de. Abgerufen am 2. März 2020.
  2. Inhaltsverzeichnis Freie Presse vom 08.02.2014, Seite 3. Freie Presse, 8. Februar 2014, archiviert vom Original am 2. März 2020; abgerufen am 31. März 2026.
  3. Gold für Eggert/Benecken und Geisenberger. In: Sportschau. 26. Januar 2019, archiviert vom Original am 5. Dezember 2019; abgerufen am 28. Januar 2019.
  4. Tatyana Ivanova verteidigte Titel als Rennrodel-Europameisterin erfolgreich. FIL, abgerufen am 18. Januar 2020.
  5. Rodel-Duo Eggert/Benecken und Taubitz räumen ab. In: Sportschau. 29. Februar 2020, archiviert vom Original am 24. September 2020; abgerufen am 31. März 2026.
  6. Taubitz setzt sich die Krone auf – Vier Deutsche vorn. Abgerufen am 31. Januar 2021 (deutsch).
  7. Rennrodlerin Taubitz erneut die Beste der Saison. 25. Februar 2023, archiviert vom Original am 26. September 2023; abgerufen am 31. März 2026.
  8. Julia Taubitz – Botschafter des Erzgebirges. Abgerufen am 13. Februar 2026 (deutsch).
  9. Sachsens Sportler des Jahres 2024: Rodlerin Julia Taubitz, Kanute Tom Liebscher-Lucz und Niners Chemnitz setzen sich bei Umfrage durch. 2. März 2025, abgerufen am 2. März 2025.
  10. Julia Taubitz und Francesco Friedrich holen die Sportkronen. 21. März 2026, abgerufen am 7. April 2026.
  11. Katrin Bräuer: Eine Stadt sagt Danke: Julia Taubitz zur Ehrenbürgerin von Annaberg-Buchholz ernannt. In: annaberg-buchholz.de. Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz, 13. Juni 2026, abgerufen am 8. Juli 2026.
  12. MDR Sachsen: 2.000 Fans feiern Dart-Profi Phil „The Power“ Taylor und Promis in Chemnitz. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 31. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.