Digitalisierung bezeichnet die Umwandlung analoger Informationen in digitale Formate und umfasst technologische Entwicklungen rund um Computer und Datennetze. Sie wirkt sich nicht nur auf Medien, sondern zunehmend auch auf Produktion, Datenverarbeitung und gesellschaftliche Prozesse aus.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger versucht Deutschlands Rückstand bei der Digitalisierung aufzuholen. Trotz einzelnen Fortschritten, etwa beim Ausbau digitaler Verwaltungsleistungen, bleibt Deutschland im EU-Vergleich zurück. Laut dem Index zum Digitalisierungsfortschritt in der Verwaltung des Digitalverbands Bitkom ist Deutschland aktuell nur auf Platz 21 von 27.
Große Probleme bestehen beim Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk, besonders in ländlichen Regionen, sowie bei der Vereinheitlichung der IT-Strukturen in der Verwaltung.
Energielabel an Haushaltsgeräten und Reifen sollen künftig öfter digital angezeigt werden. Auch Erleichterungen bei Veränderungen an den Etiketten sind geplant.
Für jede Sekunde mit Kind gibt es heute Apps und KI-Produkte. Dabei macht digitale Elternschaft vor allem einsam, warnt die amerikanische Techexpertin Amanda Hess.
Friedrich Merz ist in eine Beschleunigungsspirale geraten, die er nicht kontrollieren kann. Denn wir befinden uns in einer der tiefsten Informationskrisen der Menschheit.
Bundesdigitalminister Wildberger will den Glasfaserausbau vereinfachen. Demnach soll eine Zustimmung der Eigentümer von Gebäuden künftig nicht mehr nötig sein.
In seinem ersten Bericht zur Verwendung des Sondervermögens zieht der unabhängige Beirat eine gemischte Bilanz. Vor allem die Länder rufen ihre Mittel bislang kaum ab.
Eltern behaupten gern, ihr Kind brauche gezwungenermaßen ein Smartphone. Denn ohne Gerät verliere es den sozialen Anschluss. Dabei sagt die Forschung etwas ganz anders.
Michael Vassiliadis, Chef der Gewerkschaft IGBCE, ist zu Gast beim Sozialgipfel des Kanzlers. Hier kritisiert er die Reformagenda und fordert einen Verteidigungssoli.
Halb so viele Staatsdiener würden reichen, meint Reiner Holznagel vom Steuerzahlerbund. Beamtenvertreter Volker Geyer kontert: Der Staat wäre nicht mehr handlungsfähig.
Wenn er wollte, könnte der US-Präsident Europa digital lahmlegen. Mit einer neuen Digitalstrategie will die EU-Kommission diese Abhängigkeiten mindern. Kann das gelingen?
Die EU will raus aus der digitalen Abhängigkeit von China und den USA. So sollen etwa neue KI-Zentren entstehen und die Nachfrage nach europäischen Halbleitern steigen.
In der Debatte um die Bafög-Reform will sich Kanzler Friedrich Merz nicht festlegen. Zur Frage nach Leistungserhöhungen führte sein Sprecher Sparmaßnahmen im Haushalt an.
Laut Bundesfamilienministerin Karin Prien sollten Kinder unter drei Jahren gar keine Screentime haben. Wie realistisch das ist und was die Wissenschaft dazu sagt.
Eine halbe Billion hat sich die Regierung genehmigt, um das Land zu modernisieren. Der ZEIT liegt exklusiv der erste Umsetzungsbericht vor. Er zeigt: Es gibt Probleme.
Drei Ermittler müssten die Arbeit von vier tun, beklagt der Deutsche Richterbund. Verfahren dauerten deshalb immer länger. Kleinere Fälle würden vorzeitig eingestellt.
Die Bundesfamilienministerin dringt auf ein Medienverbot für Kleinkinder. Sie fordert zudem fundierte Sprach- und Entwicklungstests rund um den vierten Geburtstag.
Hamburg stimmt ab über Olympia. Aber hat eine deutsche Bewerbung überhaupt Chancen? Ja, sagt das IOC-Mitglied Michael Mronz – wenn wir nicht immer alles politisieren.
Der Aufklärungskünstler Trevor Paglen erklärt die Aufklärung für beendet. Wenn wir uns auf Bilder nicht mehr verlassen können, beginnt ein neues Zeitalter, sagt er.
Sind Menschen nur »Fleischcomputer«, wie Elon Musk sagt? Die Philosophin Anna-Verena Nosthoff erklärt unsere Gegenwart mit einer vergessenen Wissenschaft: der Kybernetik.
Statt auf grünem Sonderpapier kann das Führungszeugnis bald auch im PDF-Format erstellt werden. Die Mehrheit im Bundestag stimmte für eine Gesetzesänderung.
Im KI-Zeitalter werden Menschen im Globalen Süden zu Datenlieferanten degradiert, warnt die Philosophin Emma Ruttkamp-Bloem. Dagegen helfe nur lokale Mitbestimmung.
Alle reden über künstliche Intelligenz. Sie würden ja auch gern, aber Sie kommen nicht mehr mit? Kein Problem! Der Optimierungspodcast weiß, wo Sie anfangen sollten.
KI wird manche Jobs teilweise oder sogar völlig automatisieren. Neue Daten für 400 Berufe zeigen: Betroffen sind Menschen, die lange studiert haben und viel verdienen.
Steuerberater zu sein, war immer eine sichere Bank. Heute nutzen Kunden KI, auch die Berater kommen nicht mehr ohne sie aus. Wird der Bot ihren Job demnächst ersetzen?
Als das Deutschlandticket startete, waren viele Verkehrsbetriebe alles andere als begeistert. Warum die Chefin der Magdeburger Verkehrsbetriebe ihre Meinung geändert hat.
Katja, 50, ist Steuerberaterin und arbeitet bis zu 60 Stunden in der Woche. Einen Großteil davon sitzt sie in Meetings. Ihre zwei Wohnungen sind abbezahlt.
KI wird manche Jobs teilweise oder sogar völlig automatisieren. Neue Daten für 400 Berufe zeigen: Betroffen sind Menschen, die lange studiert haben und viel verdienen.
Klimakrise, Digitalisierung, Personalmangel: Viele Berufe verändern sich. Experten erklären, welche Jobs bald wichtig werden und wie viel man damit verdienen kann.
Er glaube nicht, dass Menschen etwas gegen den Klimawandel tun könnten, sagte der AfD-Chef. Bei Rente und Digitalisierung räumte er die Konzeptlosigkeit der Partei ein.
Unsere Debattenkultur ist schwer beschädigt. Um das zu ändern, benötigen wir mehr Meinungsvielfalt und kontroverse Diskussionen, auch bei den Öffentlich-Rechtlichen.