Der Industriekonzern Bosch tauscht mitten in der Krise seine Führung aus. Das Unternehmen leidet unter schwacher Nachfrage, hohen Kosten und Stellenabbau.
Vor zehn Jahren kaufte die Bayer-AG den Glyphosat-Hersteller Monsanto – und ging fast daran zugrunde. Jetzt kommt es zum Showdown. Wir erzählen die ganze Geschichte.
Es ist die damals größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Bayer zahlt 55 Milliarden Euro für den »bösesten Konzern der Welt«. Aber wer schluckt hier wen?
In dieser Folge betrachten wir Glyphosat genauer. Wir erklären, wie aus einem Gift ein Bestseller wurde. Und warum Glyphosat gefährlich ist – aber anders als gedacht.
In den USA klagen Zehntausende gegen Bayer. Der Texaner Bill Anderson soll den Konzern retten. Doch dann geschieht etwas Ungewöhnliches: Er räumt erst mal auf.
Der Bund kann wie geplant 40 Prozent der Anteile des deutsch-französischen Panzerbauers KNDS übernehmen. Die Kosten werden auf bis zu 7,2 Milliarden Euro geschätzt.
Was erwarten Menschen heute von ihrem Job und Arbeitgeber? Um möglichen Bewerber:innen Orientierung zu bieten, haben sich Arbeitgebersiegel auf dem Markt etabliert.
Statt rund 2,2 soll die Modernisierung der Verbindung zwischen Hamburg und Berlin 2,7 Milliarden Euro kosten. Nach Bauverzögerungen ist auch ein Puffer aufgebraucht.
Einem Bericht des »Manager Magazins« zufolge steht Europas größter Autokonzern vor einem massiven Stellenabbau. In Deutschland könnten mittelfristig vier Werke schließen.
Längere Arbeitszeit und kapitalgedeckte Rente sind an sich keine schlechten Ideen. Doch die Rentenkommission verpasst es, die echten Gerechtigkeitsprobleme anzugehen.
Die Finanzaufsichtsbehörde hat ein Verfahren eingeleitet, um den Konzernabschluss von Zalando zu prüfen. Anlass sind mögliche Verstöße gegen Rechnungslegungsvorschriften.
In den USA hat Bayer einen wichtigen juristischen Sieg errungen. Tausende Klagen wegen fehlender Krebswarnhinweise auf Glyphosat-Verpackungen stehen damit vor dem Aus.
Die Bundesregierung blende bei ihren Reformplänen die Zukunftsfragen aus, kritisiert die DGB-Chefin. Kürzungen seien kein Ersatz für eine gute Wirtschaftspolitik.
Es sind nicht nur spektakuläre Massenentlassungen: Jeden Tag werden viele Stellen in der Industrie nicht nachbesetzt. Unsere Karte zeigt, wie Ihr Kreis betroffen ist.
Beamten in die gesetzlichen Kassen einzahlen lassen? Das fänden viele richtig. Nur sind die Konsequenzen nicht allen klar. Das Beispiel eines Lehrers – und eine Rechnung
Die Deutschen sind nicht mehr bereit, sich zu verändern, sagt Christian Bruch, Chef von Siemens Energy. So habe das Land ökonomisch keine Zukunft – ganz anders als China.
Eine Kommission des Deutschen Gewerkschaftsbunds spricht sich für spürbar höhere Renten und zusätzliche Betriebsrenten aus. Bezahlen soll das vor allem die »obere Mitte«.
Einem Bericht des »Manager Magazins« zufolge steht Europas größter Autokonzern vor einem massiven Stellenabbau. In Deutschland könnten mittelfristig vier Werke schließen.
Mehr als 430.000 Menschen arbeiten im Bereich erneuerbare Energien, ein neuer Höchstwert. Ein energiepolitischer Wechsel könnte laut einer Studie Tausende Jobs gefährden.
Beamten in die gesetzlichen Kassen einzahlen lassen? Das fänden viele richtig. Nur sind die Konsequenzen nicht allen klar. Das Beispiel eines Lehrers – und eine Rechnung
Zwei neue Studien zeigen: Berufseinsteiger haben es nicht nur aufgrund von KI aktuell schwer. Ein Faktor wird unterschätzt. Experten ordnen ein, was ausschlaggebend ist.
Eine Analyse von Dana Hajek, David Gutensohn und Anne Jeschke
In welchem Ort wohnen die Menschen mit den niedrigsten Gehältern, wo die mit den höchsten? Wir zeigen für alle Gemeinden die Entwicklung der vergangenen 22 Jahre.
Obwohl deutsche Unternehmen optimistischer auf die wirtschaftliche Lage schauen, planen sie, Arbeitsplätze abzubauen. Besonders betroffen sind Industrie und Handel.
Einen Verbrenner zu kaufen, ist einer Studie zufolge derzeit im Schnitt 2.000 Euro günstiger als ein E-Auto. Im Dezember war der Abstand noch deutlich geringer.
Eine Kommission des Deutschen Gewerkschaftsbunds spricht sich für spürbar höhere Renten und zusätzliche Betriebsrenten aus. Bezahlen soll das vor allem die »obere Mitte«.
Hersteller müssen Smartphones oder Waschmaschinen künftig reparieren. Der Bundestag setzt eine EU-Richtlinie um, die Nachhaltigkeit fördert und Verbrauchern Geld spart.
Die Bundesregierung blende bei ihren Reformplänen die Zukunftsfragen aus, kritisiert die DGB-Chefin. Kürzungen seien kein Ersatz für eine gute Wirtschaftspolitik.
Das höchste Gericht der USA stellt sich im juristischen Kampf um den Unkrautvernichter Glyphosat auf die Seite von Bayer. Das ist gerechter, als es klingt.
Der schwedische Modekonzern H&M kann Nachfrage nicht befriedigen und bleibt unter den Gewinnerwartungen. Konzernchef Daniel Ervér räumt schlechtes Lagermanagement ein.
Die Mehrheitsanteile der Volkswagen-Tocher Everllence gehen an den Finanzinvestor Bain Capital. Die deutschen Standorte sollen mindestens bis 2030 erhalten werden.
Die Abhängigkeit der Europäischen Union von Rohstoffen aus China birgt Risiken. Ein Gesetz soll Unternehmen verpflichten, ihre Lieferketten breiter zu streuen.
Was Häuser besser verkauft, ist oft erstaunlich banal, sagen Profis. Zehn Ratschläge von Immobiliengutachtern, die auch Käufer kennen sollten – um sie zu durchschauen
Durch einen Vorzeichenfehler bei der Berechnung der Auslandsbesoldung entstand ein Schaden in Millionenhöhe. An 71 Dienstorten im Ausland wurde zu viel Geld ausgezahlt.
Trotz des deutschen Widerstands treibt die Unicredit die Übernahme der Commerzbank voran. Bereits jetzt hat das Kreditinstitut eine Beteiligung von 39 Prozent sicher.
Bei Volkswagen stehen offenbar deutlich mehr Arbeitsplätze auf dem Spiel als bislang geplant. Die im Raum stehende Zahl von 100.000 ist aber wohl deutlich zu hoch. Was Insider zudem berichten.
Mercedes muss radikal sparen. Eine Sonderzahlung wird vertagt, Produkte und Verwaltungsfunktionen sollen verlagert werden. Und es gibt Verhandlungen über mehr Arbeit fürs gleiche Geld.