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Suceava

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Suceava
Suczawa
Szucsáva
Suceava (Rumänien)
Suceava (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Bukowina, Westmoldau
Kreis: Suceava
Koordinaten: 47° 39′ N, 26° 15′ OKoordinaten: 47° 38′ 37″ N, 26° 15′ 3″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe:300 m
Fläche:52,10 km²
Einwohner:84.322 (1. Dezember 2021[1])
Bevölkerungsdichte:1.618 Einwohner je km²
Postleitzahl:720224
Telefonvorwahl:(+40) 02 30
Kfz-Kennzeichen:SV
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024[2])
Gemeindeart:Munizipium
Bürgermeister :Vasile Rîmbu (PSD)
Postanschrift:B-dul. 1 Mai, nr. 5A
Suceava, RO–720224
Website:

Suceava [suˈt͜ʃe̯ava] (deutsch Suczawa, ungarisch Szucsáva [ˈsut͜ʃaːvɒ], ukrainisch Сучава Sutschawa, polnisch Suczawa [suˈt͜ʃava], jiddisch:שאָץ Schotz) ist ein Munizipium und die Hauptstadt des Kreises Suceava in der historischen Landschaften Bukowina und der Westmoldau im Nordosten Rumäniens. Es ist die bevölkerungsreichste Stadt in der südlichen Bukowina und im Kreis Suceava. Angesichts der ethnischen Vielfalt der Stadt während der österreichischen Verwaltung betrachtete Rudolf Gassauer die Stadt als ein „Miniatur-Österreich“.[3] Alte deutsche Bezeichnungen des Ortes sind Sutschawa,[4] Sotschen[5] und Sedschopff.[6] Suceava ist eine der wichtigsten historischen Städte Rumäniens.

Der moldauische Wissenschaftler Dimitrie Cantemir führt in seinem lateinischsprachigen Werk Descriptio Moldavie von 1714 den Namen auf das ungarische Szűcsvár, mit der Bedeutung „Burg/Stadt der Kürschner“. Dabei bezog er sich wahrscheinlich auf die 50 Jahre alte Arbeit eines weiteren Moldauer, dem Chronisten Grigore Ureche. Dieser sprach in seinem unvollendeten Werk Letopisețul țărâi Moldovei, de când s-au descălecat țara și de cursul anilor și de viiața domnilor carea scrie de la Dragoș vodă până la Aron vodă („Chronik Moldaus, vom Ausbau des Landes im Zeitraum des Fürsten Dragoș bis zum Fürsten Aaron“) die Gründung der Stadt Suceava den ungarischen Kürschnern zu und gab den magyarischen Namen mit Szűcsség wieder. Szűcs („Kürschner“) wurde demnach rumänisch abgeleitet zu Suci und mit der bulgarisch-rumänischen Endung –eavă versehen, was der ungarischen Endung -ség entspricht. Ins Deutsche bedeutet dies frei übersetzt „Kürschner-Heim“.

Geographische Lage

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Suceava liegt im Nordosten von Rumänien und in der Südhälfte der Bukowina, nordwestlich der historischen Region Westmoldau. Am gleichnamigen Fluss Suceava befindet sich die Stadt an einem Knotenpunkt mehrerer Bahnstrecken wie Suceava–Gura Humorului, Tscherniwzi–Suceava und Suceava–Roman, sowie an den Europastraßen E 58 und der E 85. Nahe der Stadt befindet sich in dem ländlich geprägten Ort Salcea der Flughafen Ștefan cel Mare. Suceava hat zwei Bahnhöfe, Suceava Burdujeni und den Bahnhof im Stadtteil Ițcani, Suceava Nord.

Nach archäologischen Ausgrabungen in verschiedenen Teilen der Stadt wurde festgestellt, dass das Gebiet, auf dem die Stadt heute liegt, bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt war.[7] Suceava wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. Von 1388 bis 1566 war es die Hauptstadt des Fürstentums Moldau,[8] ab 1401 Sitz des Metropoliten des Fürstentums. Suceava ist eine der bedeutendsten historischen Städte Rumäniens und war im Mittelalter die dritte Hauptstadt des Fürstentums Moldau nach Baia und Siret.[9] In der Stadt fand das Magdeburger Recht Anwendung.[10] Auch die Siebenbürger Sachsen trugen im Mittelalter zur Gründung der Stadt Suceava bei.[11] Ein Zustrom von Deutschen, insbesondere von der Insel Bistrița/Bistritz/Nösen in Siebenbürgen, trug zur Bedeutung und zum Wohlstand von Suceava bei.[12][13]

Laut Sophie A. Welisch von der Bukovina Society of the Americas wurden die deutschen Kolonisten des späten Mittelalters in Suceava entweder in die einheimische Bevölkerung assimiliert oder verließen die Stadt bis Mitte des 18. Jahrhunderts.[14]

1774/1775–1918 gehörte die Stadt, als Teil der Bukowina, zur Habsburgermonarchie bzw. ab 1867 zu Österreich-Ungarn, ab November 1918 dann zum Königreich Rumänien. Im Jahr 1787, im Kontext der Josephinischen Kolonisation, ließen sich einige ethnische Deutsche in Ițcani (deutsch Itzkany), heute ein Stadtteil von Suceava, nieder.[15]

Im Zensus 1930, als der Anteil der deutschsprachigen Bevölkerung zu Gunsten der rumänischsprachigen bereits gefallen war, gaben von den rund 17.000 Einwohnern der Stadt 60,2 % Rumänisch, 16,7 % Deutsch (Bukowinadeutsche), 15,4 % Jiddisch, 3,7 % Ukrainisch und 2,0 % Polnisch als Muttersprache an.[16] Bei der Volkszählung des Königreichs Rumänien im Jahr 1941 bestand die Bevölkerung der Stadt aus: 8.823 Rumänen, 709 Bukowinadeutsche und 23 Magyaren, zusammen mit anderen ethnischen Gruppen, die unter der Überschrift „Sonstige und nicht deklariert“ erfasst wurden (nämlich 4.184).[17] Über seine Heimatstadt schrieb Ludwig Adolf Staufe-Simiginowicz ein Gedicht mit dem Titel „Sutschawa“.

Während der kommunistischen Ära wurde das Stadtzentrum von Suceava mit seinen historischen Gebäuden teilweise abgerissen, um Platz für den Bau von Wohnblöcken zu schaffen. Insgesamt durchlief die Stadt auch einen bedeutenden Industrialisierungsprozess, und ihre Bevölkerung wuchs allmählich. Es wurden etwa 400 Häuser abgerissen, anstelle derer mehr als 30.000 Wohnungen in Wohnblöcken errichtet wurden.[18]

Historische Bauwerke

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Bestimmte historische Gebäude aus der österreichisch-ungarischen Zeit und sogar aus der Zeit davor, überlebten den Systematisierungsprozess der 1960er Jahre im kommunistischen Rumänien. Diese befinden sich im Zentrum von Suceava. Bemerkenswerte Beispiele sind der Verwaltungspalast oder die römisch-katholische Kirche St. Johannes von Nepomuk. Darüber hinaus ist die Klosterkirche Sf. Gheorghe im Kloster Suceava eine der moldauischen Kirchen in der UNESCO-Welterbeliste.[19]

Die Industrieplattform Valea Sucevei während des Kommunismus in Rumänien

Suceava wurde in den 1960er Jahren stark industrialisiert und legte damit den Grundstein für die Industrieplattform Valea Sucevei im Süden des Stadtteils Burdujeni. Nach der rumänischen Revolution von 1989 erlebte Suceava eine Phase des wirtschaftlichen Niedergangs. Anfang der 2010er Jahre war Suceava die Stadt mit den meisten Einzelhandelsflächen pro Kopf in Rumänien.[20]

Politik und Verwaltung

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Das Rathaus von Suceava im Jahr 2021

Liste der Bürgermeister (von 1990 bis heute)

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Die Bürgermeister von Suceava von 1990, nach der rumänischen Revolution von 1989, bis heute waren folgende:

  • Filaret Poenaru (1990–1992) von FSN
  • Gheorghe Toma (1992–1996) von PER
  • Constantin Sofroni (1996–2000) von PDAR und PNL
  • Marian Ionescu (2000–2004) von PSD
  • Ion Lungu (2004–2024) von PNL
  • Vasile Rîmbu (seit 2024) von PSD

Nach den Kommunalwahlen 2024 ist Vasile Rîmbu von der Sozialdemokratischen Partei (PSD) Bürgermeister von Suceava. Der Stadtrat der Stadt Suceava hat 23 Mitglieder und setzt sich wie folgt zusammen (Stand: 2024):[2]

Partei Sitze
Partidul Social Democrat (PSD) 10
Partidul Național Liberal (PNL) 6
Alianța Dreapta Unită (Vereite Rechte Allianz, ADU; USR + PMP + FD) 4
Alianța pentru Unirea Românilor (AUR) 3

Im September 2024 wechselte der lokale Ableger der Partei der Volksbewegung (PMP; eine Partei, die im Stadtrat als Teil der Vereinigten Rechten Allianz oder, kurz, ADU, vertreten ist) zur Nationalen Liberalen Partei (PNL).[21]

Tabelle mit der Einwohnerzahl der Stadt Suceava gemäß der rumänischen Volkszählung von 1930.

Laut der Volkszählung von 2021 hatte Suceava eine Bevölkerung von 84.322 Einwohnern. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner sind ethnische Rumänen. Im Laufe der Zeit setzte sich die Bevölkerung von Suceava nach ethnischen Kriterien wie folgt zusammen:

Volkszählung Ethnische Zusammensetzung
Land Jahr Bevölkerung Rumänen Deutsche
(Bukowinadeutsche)
Ungarn Andere
Fürstentum Moldau 1646[22] 20.000 3.000
Österreich-Ungarn, Cisleithanien 1880[23] 10.104 2.652 5.862 1.590
Österreich-Ungarn, Cisleithanien 1890[24] 10.221 2.417 5.965 1.839
Österreich-Ungarn, Cisleithanien 1900[25] 10.955
Österreich-Ungarn, Cisleithanien 1912[26] 11.229
Königreich Rumänien 1918[27] 10.200
Königreich Rumänien 1921[28] 12.000
Königreich Rumänien 1930 17.028 10.440 2.009 57 4.462
Königreich Rumänien 1941[29] 13.744 8.823 709 28 4.184
Rumänische Volksrepublik 1948[30] 10.123 6.925 413 6 2.779
Rumänische Volksrepublik 1956[31] 20.949 17.719 456 49 2.433
Sozialistische Republik Rumänien 1966[32] 37.697
Sozialistische Republik Rumänien 1977[32] 62.869
Rumänien 1992[33] 114.462 112.620 469 73 1.300
Rumänien 2002[34] 105.865 103.931 375 66 1.559
Rumänien 2011[35] 92.121 84.111 152 41 7.817
Rumänien 2021[36] 84.322 68.068 93 24 16.137
Das Stadionul Areni (2021)

Die Handballmannschaft der Stadt ist CSU Suceava. Der Fußballverein der Stadt ACS Foresta Suceava spielt in der Liga II im Areni Stadion, welches über 12.500 Sitzplätze verfügt. Der Fußballverein FC Cetatea Suceava wurde 2004 gegründet und wegen der bescheidenen Leistungen 2010 aufgelöst.

Colegiul Național „Ștefan cel Mare“ (2020)

Die wichtigsten Gymnasien in Suceava sind das Colegiul Național „Ștefan cel Mare“ (gegründet in 1860; das derzeitige Gymnasium-Gebäude wurde 1895 eingeweiht) und das Colegiul Național „Petru Rareș“. Eine weitere wichtige weiterführende Schule ist das Colegiul de Artă „Ciprian Porumbescu“, das ehemalige Mädchen Lyzeum während der österreichisch-ungarischen Zeit. Im Bereich der Hochschulbildung ist die einzige Universität der Stadt die „Ștefan cel Mare“ Universität von Suceava (USV).

Das Dorfmuseum Muzeul Satului Bucovinean befindet sich in der Nähe der rekonstruierten mittelalterlichen Festung Suceava.

In kultureller Hinsicht verfügt die Stadt Suceava über mehrere Museen, von denen das Bukowina-Museum (Muzeul Bucovinei) das bemerkenswerteste ist. Weitere bedeutende Museen sind das Bukowina-Dorfmuseum (Muzeul Satului Bucovinean, ein Freilichtmuseum) oder das Fürstliche Gasthaus (Hanul Domnesc).

Auf dem Plateau der Festung Suceava fanden im Laufe der Zeit mehrere Ausgaben eines thematischen Rockmusikfestivals mit dem Titel „Bucovina Rock Castle“ mit einheimischen und ausländischen Bands und Künstlern statt. Außerdem wird jedes Jahr im Sommer auf dem Plateau der Festung Suceava ein thematisches Bluesmusikfestival organisiert, das als „Suceava Blues Festival“ bekannt ist.

Sehenswürdigkeiten

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Das wichtigste historische Wahrzeichen der Stadt ist die Festung Suceava (rumänisch Cetatea de Scaun a Sucevei, Cetatea Sucevei oder Cetatea Suceava).[38]

Suceava ist Zentrum der heute rumänischen Bukowina. Sie beheimatet unter anderem die 1990 gegründete Universität Suceava (USV), mehrere Museen sowie einen Flughafen. Bei den Industriebetrieben sind unter anderem die Branchen Maschinenbau, Holz und Papier vertreten.

Das Stadtbild wird unter anderem geprägt von der Burg der Moldaufürsten (15. Jahrhundert), der Mirăuți-Kirche (frühere Krönungskirche, im Kern um 1400), einer Kirche des Georgsklosters (1514/22; mit Wandmalereien von 1527/34), der Demetrius-Kirche (1534/35, Glockenturm 1561) und dem Kloster Zamca der armenischen Kolonie (1551, Kirche in moldauischer Tradition). Neben der Festung befindet sich das Muzeul Satului Bucovinean (Museum des Bukowinadorfes).

Ein modernes Wahrzeichen der Stadt ist ein farbiger 265 Meter hoher Schornstein. Er sollte ursprünglich Bestandteil eines Kraftwerks werden und ist heute Teil eines Einkaufszentrums.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Stadt

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Städtepartnerschaften

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Es bestehen Städtepartnerschaften mit:[39]

Commons: Suceava – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).
  2. 1 2 Autoritatea Electorală Permanentă: Primar / Consiliu local. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 30. Januar 2025 (rumänisch).
  3. Rudolf Gassauer – istoricul pentru care „Suceava era o Austrie în miniatură“ von Vasile M. Demciuc, auf der Website der Arhiepiscopia Sucevei și Rădăuților, abgerufen am 15. Juni 2025 (rumänisch)
  4. Johan Christian von Engel: Fortsetzung der Algemeinen Welthistorie. Halle 1804. (Digitalisat).
  5. Peter Kosta: Eine russische Kosmographie aus dem 17. Jahrhundert: sprachwissenschaftliche Analyse mit Textedition und Faksimile. Otto Sagner, München 1982, ISBN 3-87690-200-2.
  6. Hans Schiltbergers Reisebuch nach der Nürnberger Handschrift. Litterarischer Verein in Stuttgart [sic!], Tübingen 1885, S. 189.
  7. Suceava. In: Webseite der Universität Suceava. Abgerufen am 24. Juni 2026 (rumänisch).
  8. SUCEAVA, Istorie, primariasv.ro, abgerufen am 27. Mai 2025 (rumänisch).
  9. Capitalele Moldovei şi mizele domnitorilor. Cum a ars Alexandru Lăpuşneanu toate cetăţile Moldovei şi a mutat capitala de la Suceava la Iaşi. In: Adevărul. 23. April 2015, abgerufen am 4. Juni 2025 (rumänisch).
  10. Das Magdeburger Recht Suceava/Sotschen., magdeburg-law.com, abgerufen am 24. Juni 2026
  11. Michael Kroner: Die wirtschaftlichen Leistungen der Siebenbürger Sachsen. In: Geschichte der Siebenbürger Sachsen und ihrer wirtschaftlich-kulturellen Leistungen. siebenbuerger.de, abgerufen am 20. Mai 2025.
  12. Nicolae Iorga: Documente românești din arhivele Bistriței, București, 1899, S. I
  13. Elena-Konrad Oboroceanu: În căutarea sașilor pierduți în Moldova (eseu), Editura Cetatea Doamnei, Piatra Neamț, 2013, S. 59
  14. Sophie A. Welisch: Bukovina Villages/Towns/Cities And Their Germans. Bukovina Society of the Americas, Ellis, Kansas, 1990, S. 42, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  15. Was ist die Bukowina. In: Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher. agoff.de, abgerufen am 29. Mai 2025.
  16. Recensământul general al populației României din 29 decemvrie 1930 von Institutul Central de Statistică auf Internet Archive, abgerufen am 24. Juni 2026 (rumänisch)
  17. Institutul Central de Statistică: Recensământul general al României din 1941 6 aprilie. In: europeana.eu. 1941, S. 19, abgerufen am 14. Juni 2025 (rumänisch).
  18. Ostrovsca Inna, Frățiman Andreea-Alexandra, Kisilewicz Ileana, Pasca Simona-Daciana: The historical evolution of the urban centres of the historical provinces of Moldova and Bucovina. S. 4, abgerufen am 13. Juni 2026 (englisch).
  19. Saint George's Church of Suceava bei cimec.ro, abgerufen am 12. Mai 2025 (englisch)
  20. Cum se zbat să supravieţuiască mallurile din Suceava, oraşul cu cea mai mare densitate de spaţii comerciale: Noroc cu „italienii“, care ne-au crescut vânzările. In: Ziarul Financiar. 22. Juli 2010, abgerufen am 16. Juni 2026 (rumänisch).
  21. Radio TOP: Organizația PMP Suceava a trecut la PNL. Gheorghe Flutur: Mă bucur că de aici, de la Suceava, transmitem un mesaj către țară de coagulare a forțelor de dreapta și centru-dreapta în jurul PNL (Foto). In: Radio TOP Suceava.ro. 26. September 2024, abgerufen am 24. Mai 2026 (rumänisch).
  22. Maria-Magdalena Lupchian: Aspecte privind evoluția numerică a populației orașului Suceava. In: georeview.usv.ro. S. 3, abgerufen am 13. Juni 2026 (rumänisch).
  23. Special-Orts-Repertorien der Im Oesterreichischen Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. In: K. K. Statistischen Central-Commission. Abgerufen am 11. Juni 2026.
  24. Special-Orts-Repertorien der Im Oesterreichischen Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Neubearbeitung auf Grund der Ergebnisse der Volkszhälung vom 31. December 1890. In: K. K. Statistischen Central-Commission. Abgerufen am 11. Juni 2026.
  25. Gemeindelexikon der Bukowina, Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900. In: Österreichisches Statistisches Zentralamt. Abgerufen am 11. Juni 2026.
  26. Populaţia stabilă la recensămintele din anii 1912, 1930, 1948, 1956, 1966, 1977 și 1992 – municipii şi oraşe. In: recensamantromania.ro. Abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  27. Scurt istoric al Sucevei. In: The official website of the town hall of Suceava. Abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  28. Contribuții la cunoașterea evoluției urbanistice a orașului Suceava în secolele XIV-XX. In: revistamonumenteloristorice.ro. S. 15, abgerufen am 13. Juni 2026 (rumänisch).
  29. Institutul Central de Statistică / director dr. Sabin Manuilă: Recensământul general al României din 1941 6 aprilie. In: biblioteca-digitala.ro. 1943, abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  30. Recensământ 1948. In: Scribd.com. Abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  31. Recensămîntul populației din 21 februarie 1956 : structura demografică a populației : numărul și repartizarea teritorială a populației, starea civilă, naționalitate, limba maternă, nivel de instruire, familii. In: Bibilioteca Digitală BCU Cluj. S. 272, abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  32. 1 2 Locuitori Suceava. In: orasul.biz. Abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  33. Ungureanu, Constantin; Pantea, Călin: Atlasul etno-lingvistic și confesional al Bucovinei 1774-2002. Karl A. Romstorfer Verlag, 2018, ISBN 978-6-06869820-5, S. 174 (rumänisch).
  34. Profil Municipiul Suceava. In: primariasv.ro. 97, abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  35. Volkszählung 2011 in Rumänien. (XLS; 1,3 MB) In: recensamantromania.ro. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2019; abgerufen am 18. April 2019 (rumänisch).
  36. Compoziția populației după etnie și limbă maternă, la nivelul Unităților Administrativ-Teritoriale – Recensământul Populației și Locuințelor 2021. In: ispmn.gov.ro. Abgerufen am 11. Juni 2026 (rumänisch).
  37. Palatul Administrativ din Suceava/The Administrative Palace of Suceava In: Istorie locală @ biblioteca ta publcă, rumänisch und englisch.
  38. Cetatea de Scaun a Sucevei. In: Webseite des Bukowina-Museums. Abgerufen am 24. Juni 2026 (rumänisch).
  39. Orașe înfrățite. In: Webseite des Rathauses von Suceava. Abgerufen am 24. Juni 2026 (rumänisch).
  40. Suceava s-a înfrățit cu orașul american Lansing. In: Radio Impact FM. Abgerufen am 9. Juni 2026 (rumänisch).
  41. Cosmin Romega: Înfrățirea dintre Suceava și Lansing, capitala Statului Michigan, semnată în SUA, de viceprimarul Daniel Ungurian. In: Monitorul de Suceava. 9. Dezember 2026, abgerufen am 9. Juni 2026 (rumänisch).
  42. Cosmin Romega: Ion Lungu anunță înfrățirea dintre municipiul Suceava și un oraș din Regiunea Capitalei Bruxelles. In: Monitorul de Suceava. Abgerufen am 18. März 2025 (rumänisch).